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DIW-Chef kritisiert Vorstoß von Gesamtmetall gegen Flächentarif

DIW Chef kritisiert Vorstoss von Gesamtmetall gegen Flaechentarif 310x205 - DIW-Chef kritisiert Vorstoß von Gesamtmetall gegen Flächentarif

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die Kritik des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall an angeblich überzogenen Tarifforderungen der IG Metall für unbegründet. "In der Metall- und Elektroindustrie wird sicher gut verdient. Zugleich ist diese Branche aber sehr wettbewerbsfähig", sagte Fratzscher der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochsausgabe). Maßlos hieße, "nicht …

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Deutsche Spitzenökonomen: Johnson-Wahl belastet Wirtschaft

Deutsche Spitzenoekonomen Johnson Wahl belastet Wirtschaft 310x205 - Deutsche Spitzenökonomen: Johnson-Wahl belastet Wirtschaft

Deutsche Spitzenökonomen halten nach der Wahl von Boris Johnson zum Vorsitzenden der britischen Tory-Partei – und damit zum designierten Premierminister – einen ungeordneten Brexit für wahrscheinlicher. Noch gefährlicher als dieses Austrittsszenario ist für die Wirtschaft aber nach Auffassung der Wirtschaftsweisen Isabel Schnabel die Unberechenbarkeit des neuen Regierungschefs: "Die erhöhte Unsicherheit …

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DIW schlägt staatliches Mietkauf-Modell für mehr Eigentumsbildung vor

DIW schlaegt staatliches Mietkauf Modell fuer mehr Eigentumsbildung vor 310x205 - DIW schlägt staatliches Mietkauf-Modell für mehr Eigentumsbildung vor

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt ein staatliches Mietkaufmodell vor, mit dem mehr Mieterhaushalte in Zukunft Wohneigentum bilden könnten: Dabei würde der Staat neue günstige Wohngebäude errichten und die Wohnungen zum Selbstkostenpreis sowie zum Nullzinstarif an Kaufinteressenten vergeben. "Haushalte würden durch stabile Rückzahlungsraten vor steigenden Mieten geschützt und bauen …

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Studie: Viele Beschäftigte bekommen Mindestlohn nicht in voller Höhe

Studie Viele Beschaeftigte bekommen Mindestlohn nicht in voller Hoehe 310x205 - Studie: Viele Beschäftigte bekommen Mindestlohn nicht in voller Höhe

Viele Beschäftigte bekommen nicht den Mindestlohn für ihre Arbeit ausbezahlt, der ihnen gesetzlich zusteht. "2017 erhielten mindestens 1,3 Millionen Beschäftigte, denen der Mindestlohn eigentlich zugestanden hätte, in ihrer Haupttätigkeit weniger Geld", sagte der Ökonom Markus Grabka zum Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über welche die …

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Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen

Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen 310x205 - Wirtschaftsforscher erwarten Verlangsamung bei Neueinstellungen

Trotz schwächelnder Konjunktur erwarten renommierte Wirtschaftsforscher in Deutschland keinen flächendeckenden Abbau von Arbeitsplätzen. "Die deutsche Wirtschaft war zuletzt sehr stark ausgelastet, was eher zu einer Arbeitskräfteknappheit führte. Über die gesamte Wirtschaft rechnen wir nicht mit einem Beschäftigungsabbau, sondern nur mit einer Verlangsamung der Neueinstellungen", sagte der Präsident des Kieler Instituts …

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DIW-Ökonomin plädiert für Klima-Maut

DIW Oekonomin plaediert fuer Klima Maut 310x205 - DIW-Ökonomin plädiert für Klima-Maut

Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) gegen die deutsche Pkw-Maut plädiert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) für einen neuen Anlauf, der auch den Klimaschutz stärker in den Fokus rückt. "Denn ein Argument aus dem Gerichtsurteil sticht ins Auge: Die Diskriminierung sei nicht durch andere Aspekte wie Umweltschutz gerechtfertigt, …

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DIW-Chef warnt vor handlungsunfähiger Bundesregierung

DIW Chef warnt vor handlungsunfaehiger Bundesregierung 310x205 - DIW-Chef warnt vor handlungsunfähiger Bundesregierung

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat Union und SPD davor gewarnt, den Fortbestand der Großen Koalition in Zweifel zu ziehen. "Deutschland war in den vergangenen zehn Jahren ein Anker der Stabilität für Europa, und ohne eine handlungsfähige, starke Bundesregierung wird Europa nicht vorankommen", sagte Fratzscher …

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Studie: Jedem fünften Rentner droht in Zukunft Altersarmut

Studie Jedem fuenften Rentner droht in Zukunft Altersarmut 310x205 - Studie: Jedem fünften Rentner droht in Zukunft Altersarmut

Das Risiko von Altersarmut in Deutschland wird einer Studie zufolge wegen des sinkenden Rentenniveaus ansteigen. Laut der Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die das "Handelsblatt" berichtet, gelten aktuell rund 17 Prozent der über 65-Jährigen als armutsgefährdet. Der Anteil könnte bis zum Jahr 2045 auf 21 Prozent steigen. …

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DIW: Fusion von Fiat Chrysler und Renault hätte „neue Dimension“

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Im Vergleich zu Zusammenschlüssen in der Vergangenheit haben die Pläne von Fiat Chrysler und Renault für Martin Gornig, Forschungsdirektor Industriepolitik des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), eine "neue Dimension". Das neue Unternehmen würde damit "die Automobilbranche durcheinanderwirbeln und künftig in eine Liga mit VW aufrücken", sagte er der "Neuen Osnabrücker …

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Handelsstreit: Hohe Kosten für deutsche Unternehmen befürchtet

Handelsstreit Hohe Kosten fuer deutsche Unternehmen befuerchtet 310x205 - Handelsstreit: Hohe Kosten für deutsche Unternehmen befürchtet

Deutsche Wirtschaftsforscher warnen vor negativen Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA und China auch auf Deutschland. "Die Gefahr ist groß, dass massiver wirtschaftlicher Schaden für die Weltwirtschaft entsteht. Auch für die deutsche Wirtschaft hat der Konflikt zwischen den USA und China hohe Kosten", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für …

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