Stichwort zu DIW

Karrierechancen von Frauen deutlich verbessert

Frauen werden in Deutschland immer häufiger in Führungspositionen befördert. Inzwischen haben Vollzeit arbeitende Frauen die gleichen Chancen auf eine Führungsposition wie Vollzeit arbeitende Männer, so eine Erhebung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) berichtet. Im Jahr 2000 hatten noch rund 5 Prozent der Vollzeit arbeitenden Frauen eine Führungsposition inne, im Jahr 2020 waren …

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IWF fordert „großes staatliches Ausgabenprogramm“ in Deutschland

Der Internationale Währungsfonds (IWF) fordert die Bundesregierung auf, den Standort Deutschland mit staatlichen Investitionen zu stärken. Das Land habe „zweifelsohne große, aktuelle Probleme“, sagte Alfred Kammer, Direktor der Europaabteilung des IWF, dem „Spiegel“. Ob Energie, Infrastruktur, Fachkräfte oder Digitalisierung: Überall sei die Bundesrepublik „zurückgefallen“. Das koste Produktivität und Wachstum. Obendrein sei Deutschland besonders von der sich ändernden Globalisierung betroffen, so …

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DIW-Präsident hält Angst von Lohn-Preisspirale für unbegründet

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sieht in dem neuen Metall-Tarifabschluss keine Gefahr für eine Lohn-Preisspirale. „Die durchschnittliche jährliche Lohnsteigerung beträgt 4,2 Prozent für die kommenden beiden Jahre, was deutlich unter der Inflation von sieben bis zehn Prozent liegen wird“, sagte Marcel Fratzscher den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Somit erfahren Beschäftigte einen deutlichen Rückgang ihrer Reallöhne und damit …

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Vorgezogener Braunkohleausstieg spart laut DIW kein CO2 ein

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) widerspricht dem Land NRW und dem Bund bei der Darstellung, wie viel C02 durch den vorgezogenen Kohleausstieg eingespart werden wird. Nach Berechnungen des DIW würden durch den vorgezogenen Ausstieg im äußersten Fall 64 Millionen Tonnen Kohle eingespart. In einem „realistischeren“ Szenario gebe es tatsächlich gar keine Ersparnis gegenüber dem ursprünglichen Abschaltplan zum Ausstieg im …

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Öffentlicher Dienst: Ökonomen kritisieren Lohnforderungen von Verdi

Führende Ökonomen kritisieren die Lohnforderungen von Verdi und Beamtenbund für den öffentlichen Dienst. „Ich halte Lohnerhöhungen von 10,5 Prozent für den öffentlichen Dienst für überzogen“, sagte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), der „Süddeutschen Zeitung“. „Beschäftigte im öffentlichen Dienst gehören meist nicht zu den Geringverdienern, die jetzt am dringlichsten eine Entlastung und höhere Löhne benötigen.“ Die Forderung …

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Mittelstandsverband registriert wachsenden Unmut über Regierung

Die wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung über die Energiepolitik der Bundesregierung erreicht zunehmend auch mittelständische Unternehmen. Der Bundesgeschäftsführer des Mittelstandsverbands BVMW, Markus Jerger, sagte dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe), der Unmut im Mittelstand sei „sehr groß“. Viele Unternehmer seien „entsetzt über die Arbeit der Regierung“. Es gebe Planungen zu Straßenprotesten. Natürlich sei das keine geeignete und zielführende Art, auf die Politik einzuwirken. …

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DIW-Experten bei Gaspreisdeckel uneins

Beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) sind sich die Experten intern uneins, ob sie einen Preisdeckel auf Energie gut oder schlecht finden. Die Energieexpertin Claudia Kemfert warnte die Bundesregierung vor der Einführung: „Ich halte einen Gaspreis-Deckel nicht für sinnvoll, da die starken Gaspreis-Steigerungen Ausdruck von Angebotsknappheiten auf dem Markt sind“, sagte Kemfert der „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Preise zu subventionieren, ist …

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Maja Göpel geht nicht zum DIW und gründet eigenes Zentrum

Die Politökonomin Maja Göpel wird nicht wie geplant ein neues Center beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) leiten. Wie Göpel der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe) sagte, konzipiert sie ein eigenes Zentrum. Die 46-Jährige sollte beim DIW ein „Center für Sozial-Ökologische Transformation“ aufbauen. DIW-Präsident Marcel Fratzscher hatte sich von der Beststeller-Autorin („Wir können auch anders“) auch Öffentlichkeitswirkung erhofft, Göpel sollte eine neue …

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Fratzscher empfiehlt Gaspreisdeckel für anderthalb Jahre

Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), hat sich für einen Gaspreisdeckel ausgesprochen, der pauschal 80 Prozent des Gasverbrauchs eines Haushalts abdeckt. „Das würde sicherstellen, dass man zielgenau Menschen mit mittleren geringen Einkommen, die generell eine kleinere Wohnung haben, zielgenau, schnell und ausreichend entlastet“, sagte Fratzscher am Montag RTL/ntv und fügte hinzu: „Zudem hat man nach wie vor …

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DIW fordert viertes „Entlastungspaket“

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hält die bisher beschlossenen „Entlastungen“ für nicht ausreichend. „Wir befinden uns nicht nur in einer wirtschaftlichen, sondern auch in einer sozialen Notlage“, sagte Fratzscher dem „Handelsblatt“. „Die Bundesregierung muss dringend mit einem vierten Entlastungspaket nachlegen.“ Die weiteren Hilfsmaßnahmen sollten aus Sicht Fratzschers sowohl eine Strom- und Gaspreisebremse beinhalten als auch …

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