Ressourcen

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Nachhaltigkeit, Ressourcen, Rohstoffen, Energie und Umweltschutz.

Streit um Industriestrompreis geht auch nach Meseberg weiter

Streit um Industriestrompreis geht auch nach Meseberg weiter

Der Streit um einen Industriestrompreis geht auch nach der Kabinettsklausur in Schloss Meseberg weiter. „Dieser Vorschlag ist auf dem Tisch und wir werden dafür weiter streiten“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Michael Kellner (Grüne) dem Fernsehsender „Welt“. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will sich demnach weiter mit Nachdruck für einen subventionierten Industriestrompreis einsetzen, auch wenn der Vorschlag in Meseberg […]

Lindner bleibt bei Ablehnung von Industriestrompreis

Lindner bleibt bei Ablehnung von Industriestrompreis

Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat sich am Rande der Regierungsklausur in Meseberg deutlich gegen einen subventionierten Industriestrompreis ausgesprochen. Er sei „überzeugt davon, dass das nicht der richtige Weg ist“, sagte Lindner dem TV-Sender „Welt“ am Dienstag. Man können nicht alle Steuerzahler und Betriebe „den reduzierten Strompreis für einige wenige Konzerne zahlen lassen“, so der FDP-Politiker.

Scholz stellt sich bei Industriestrompreis gegen seine Fraktion

Scholz stellt sich bei Industriestrompreis gegen seine Fraktion

Auch nach der Entscheidung der SPD-Bundestagsfraktion, einen Industriestrompreis einzuführen, bleibt Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bei seiner Weigerung, diesen zu subventionieren. „Unser Ziel ist es, die Strompreise zu senken. Allerdings fehlen uns nicht nur die Mittel, sondern auch die rechtlichen Möglichkeiten, den Strompreis dauerhaft zu subventionieren. Deshalb setzen wir vor allem auf einen schnelleren Ausbau von

Industriestrompreis: SPD schlägt 5 Cent pro Kilowattstunde vor

Industriestrompreis: SPD schlägt 5 Cent pro Kilowattstunde vor

In der Auseinandersetzung um die Einführung eines Industriestrompreises macht die SPD-Bundestagsfraktion konkrete Vorschläge für die Umsetzung. Bis ausreichend günstiger Strom aus erneuerbaren Energien zur Verfügung stehe, „brauchen wir eine Übergangslösung, die Deutschland wettbewerbsfähig hält“, sagte Fraktionschef Rolf Mützenich den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Die SPD-Fraktion hält dazu die Einführung eines Transformationsstrompreises, der zeitlich begrenzt die

Umfrage: Wechselbereitschaft bei Strom und Gas gering

Laut einer aktuellen Umfrage, die Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) durchgeführt hat, haben über 80 % der Privathaushalte in Deutschland weder ihren Strom- oder Gastarif gewechselt noch einen Anbieterwechsel von Januar bis Mai 2023 geplant. Die Mehrheit der Haushalte musste jedoch in diesem Zeitraum eine Erhöhung ihrer Stromkosten hinnehmen, 57% von ihnen waren

Erzeugerpreise im Juli deutlich gesunken

Erzeugerpreise im Juli deutlich gesunken

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind in Deutschland im Juli 2023 erstmals seit Langem wieder deutlich gesunken. Sie waren um 6,0 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Der hohe Rückgang ist demnach auch auf einen sogenannten Basiseffekt zurückzuführen, da wegen des Kriegs in der Ukraine die Erzeugerpreise im Vorjahr

SPD-Fraktionsvize will Industriestrompreis an Bedingungen knüpfen

SPD-Fraktionsvize will Industriestrompreis an Bedingungen knüpfen

Miersch: Übergang zu erneuerbaren Energien unterstützen.   Matthias Miersch, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, schlägt vor, die Unternehmen mit einem staatlich subventionierten Strompreis zu unterstützen, der jedoch an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. In einem Interview mit der Funke Mediengruppe erklärte er, dass die erneuerbaren Energien schon jetzt den Strompreis beeinflussen und dies in Zukunft noch stärker

Eon befeuert AKW-Diskussion

Eon befeuert AKW-Diskussion

Der Vorstandsvorsitzende von Eon, Leonhard Birnbaum, hat seine Kritik an der Entscheidung zum Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland erneuert. Er ist der Meinung, dass das Land den Zugang zu hervorragenden Anlagen verloren hat, die zur Deckung des wachsenden Energiebedarfs hätten genutzt werden können. Birnbaum argumentiert, dass die Entscheidung, die Kernkraftwerke abzuschalten, das Energieangebot zu

Klima-Ökonomin Kemfert kritisiert Hans-Werner Sinn

Klima-Ökonomin Kemfert kritisiert Hans-Werner Sinn

Die Klimaökonomin Claudia Kemfert hat die jüngsten Äußerungen von Hans-Werner Sinn zur Klimakrise scharf kritisiert. Kemfert stimmt nicht mit Sinns Aussage überein, dass bei einem Ausstieg Deutschlands aus den Verbrennungsmotoren das ungenutzte Öl anderweitig verwendet würde und sich die Klimakrise sogar beschleunigen würde. Kemfert behauptet sogar, dass das Gegenteil der Fall ist. Sinn, der ehemalige

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