Ressourcen

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Nachhaltigkeit, Ressourcen, Rohstoffen, Energie und Umweltschutz.

Bundesregierung erwägt indirekte Strompreis-Subvention

Bundesregierung erwägt indirekte Strompreis-Subvention

Im Streit um den hohen Industriestrompreis zeichnet sich in der Ampelkoalition offenbar ein Kompromiss ab. Demnach könnte die Bundesregierung von dem Plan ab rücken, den Preis für Strom durch Subventionen oder reduzierte Abgaben direkt zu senken, berichtet der „Spiegel“. Der neue Vorschlag, der in Kanzleramt und Wirtschaftsministerium vorbereitet wird, setze stattdessen bei den Kosten für […]

BDI fürchtet Verfehlung des Kohleausstiegs

BDI fürchtet Verfehlung des Kohleausstiegs

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) ist besorgt über die mögliche Verzögerung beim Bau von rund 50 Gaskraftwerken, die das Ziel des Kohleausstiegs bis 2038 gefährden könnte. Tanja Gönner, Hauptgeschäftsführerin des BDI, äußerte sich besorgt: „Es ist höchste Zeit, dass Fortschritte gemacht werden, denn je länger wir warten, desto schwieriger wird der Kohleausstieg. Ein ähnliches

Baerbock will ukrainische Luftabwehr für Winter stärken

Baerbock will ukrainische Luftabwehr für Winter stärken

Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat nach ihrem Besuch in Kiew dazu aufgerufen, die Luftabwehr des Landes weiter zu stärken. Die Ukraine verteidige ihr Staatsgebiet, dafür brauche es neben Marschflugkörpern vor allem weiter massiv Luftabwehr, sagte Baerbock der FAZ (Mittwochsausgabe). „Mein Besuch in dem Umspannwerk vor den Toren Kiews hat auch noch mal die Dringlichkeit gezeigt

WTO-Studie: Geopolitische Konflikte beeinträchtigen Welthandel

WTO-Studie: Geopolitische Konflikte beeinträchtigen Welthandel

Geopolitische Konflikte werden offenbar zunehmend zu einem Problem für den Welthandel. Das geht aus dem „Welthandelsbericht 2023“ hervor, den die Welthandelsorganisation (WTO) am Dienstag veröffentlicht hat. „Die WTO ist nicht perfekt – bei weitem nicht: Aber die Argumente für eine Stärkung des Handelssystems sind weitaus stärker als die Argumente für eine Abkehr von ihm“, schreibt

Verdi spricht sich gegen reinen Industriestrompreis aus

Verdi spricht sich gegen reinen Industriestrompreis aus

Der Vorsitzende der Gewerkschaft Verdi, Frank Werneke, spricht sich gegen einen reinen Industriestrompreis aus. Er könne den politischen Akteuren davon „nur abraten“, sagte Werneke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Es hätte „enorme Sprengkraft“, wenn ein Bürger, der mit dem gesetzlichen Mindestlohn gerade so über die Runden komme, für seinen Strom 35 Cent die Kilowattstunde zahle, während die

FDP beharrt auf Klimageld-Einführung zum Januar

FDP beharrt auf Klimageld-Einführung zum Januar

Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Lukas Köhler hat bekräftigt, dass die Liberalen an einer Einführung des Klimageldes zum 1. Januar 2025 festhalten. „Das Klimageld steht im Koalitionsvertrag“, sagte Köhler der FAZ (Dienstagausgabe). „Ich gehe nicht davon aus, dass die Koalitionspartner mit der Einführung ein Problem haben.“ Fraglich sei allerdings, wie hoch die Auszahlungen sein werden. Köhler gab

Auch nach Verabschiedung weiterhin viel Kritik an Heizungsgesetz

Auch nach Verabschiedung weiterhin viel Kritik an Heizungsgesetz

Auch nach seiner Verabschiedung stößt das sogenannte „Heizungsgesetz“ weiterhin auf deutliche Kritik. „Es ist dramatisch, dass die Ampel-Regierung alle klimapolitischen Ambitionen anscheinend aufgegeben hat“, sagte DUH-Geschäftsführerin Barbara Metz. „Die Probleme werden einfach weiter in die Zukunft verlagert. Die Ampel-Fraktionen haben keine tragfähige Lösung für die Probleme vorgelegt, sondern lassen zu, dass die Klimaziele verfehlt und

FDP hält an Forderung nach AKW-Rückbau-Stopp fest

FDP hält an Forderung nach AKW-Rückbau-Stopp fest

Die FDP hat ihre Forderung bekräftigt, den Rückbau der Atomkraftwerke, die bis April dieses Jahres noch in Betrieb waren, zu stoppen. FDP-Fraktionschef Christian Dürr erklärte in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“, dass der Rückbau schrittweise über viele Jahre hinweg erfolgt und es keinen Grund zur Eile gibt. Er betonte, dass Deutschland vor enormen Herausforderungen für

Deutsche Bahn plant mehr Ausgaben für Unkrautbekämpfung

Deutsche Bahn plant mehr Ausgaben für Unkrautbekämpfung

Die Deutsche Bahn hat kürzlich angekündigt, dass sie ab 2024 mehr Geld für alternative Unkrautbekämpfungsmethoden ausgeben will. Diese Entscheidung wurde als Reaktion auf die Kritik an überwucherndem Unkraut und Sträuchern auf den Gleisen getroffen, die die Sicht der Lokführer/innen behindern und den Fahrgästen das Einsteigen in die Züge erschweren. Um dieses Problem in den Griff

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