Magdeburg

Nachrichten zur Wirtschaft in Magdeburg auf wirtschaft.com lesen. Wir berichten regelmässig aus Magdeburg.

IW-Studie: AfD wird in Umfragen unterschätzt

IW-Studie: AfD wird in Umfragen unterschätzt

Die AfD wird laut einre Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wegen ihres schlechten Images in Umfragen strukturell unterschätzt. Demnach halten manche AfD-Wähler ein Bekenntnis zu dieser Partei In Vor- und Nachwahlbefragungen für „sozial unerwünscht“, sodass sie ihr tatsächliches Wahlverhalten verheimlichen, berichtet die „Welt“. Dass die Partei „in der öffentlichen Wahrnehmung immer weiter nach […]

Haseloff will deutliche Reaktion Deutschlands auf Nazi-Vergleiche

Haseloff will deutliche Reaktion Deutschlands auf Nazi-Vergleiche

Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat eine deutliche Reaktion Deutschlands auf die Nazi-Vergleiche türkischer Politiker gefordert. Er sieht vor allem das Außenministerium in der Pflicht: „Jeder Staatsmann, der etwas mit uns besprechen will, ist als Gast willkommen und wird mit diplomatischem Protokoll empfangen“, sagte Haseloff der „Welt“. „Wahlkampf schließt das nicht ein. Vor allem

Haseloff: CDU braucht "mehr Aufbruch"

Haseloff: CDU braucht „mehr Aufbruch“

Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, hat die CDU nach der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten zu mehr Einsatz ermahnt: „Wir brauchen tatsächlich mehr Aufbruch. Wir brauchen eine Stimmung, die nach vorne zeigt“, sagte Haseloff der „Welt“. Die CDU müsse sagen, was sie in den nächsten fünf, zehn Jahren vorhabe. „Wie wir unsere Gesellschaft

Meinungsforscher wollen ihre Methoden überarbeiten

Meinungsforscher wollen ihre Methoden überarbeiten

Das Image der Meinungsforscher hat in den vergangenen Jahren stark gelitten, doch die Demoskopen haben nach Fehlschlägen bei den Wahlen zum US-Präsidenten, dem EU-Austritt der Briten und der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ihre Methoden überprüft. So mussten die Analysen neue politische Kräfteverhältnisse miteinbeziehen, die bislang ohne Präzedenz waren, sagten renommierte Meinungsforscher der „Zeit“. „Wenn man wiederholte

Umfrage: Westdeutsche empfinden Druck auf Schulkinder als zu hoch

Umfrage: Westdeutsche empfinden Druck auf Schulkinder als zu hoch

Beim gefühlten Leistungsdruck auf Schüler tut sich in Deutschland ein Graben zwischen Ost und West auf: Vor allem die Bewohner der alten Bundesländer empfinden den Druck auf die Kinder als zu hoch. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK im Auftrag der „Welt am Sonntag“. Spitzenreiter beim gefühlten Druck ist Bayern: Dort gaben

IWH sieht in Fremdenfeindlichkeit "große Gefahr für Ostdeutschland"

IWH sieht in Fremdenfeindlichkeit „große Gefahr für Ostdeutschland“

Das hallesche Institut für Wirtschaftsforschung (IWH) sieht in der Fremdenfeindlichkeit „eine große Gefahr für Ostdeutschland“. Das sagte der stellvertretende IWH-Präsident Oliver Holtemöller der Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstagsausgabe). Er sieht das Risiko, dass sich gut ausgebildete ausländische Arbeitskräfte für einen Job in Deutschland eher „ein freundliches Umfeld“ suchten, also nicht den Osten. Vor dem Hintergrund der demografischen

AfD-Vize Gauland will Ende des Ausschlussverfahrens gegen Höcke

AfD-Vize Gauland will Ende des Ausschlussverfahrens gegen Höcke

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat sich dafür ausgesprochen, das Parteiausschlussverfahren gegen den thüringischen AfD-Chef Björn Höcke zu stoppen. Das Verfahren sei „juristisch haltlos“, sagte Gauland den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Man kann einen Menschen, der so in der Partei verankert ist, nicht für eine in Teilen verunglückte Rede ausschließen.“ Dieses Verfahren drohe die AfD weit

Forsa-Chef für Abschaffung der Briefwahl in ihrer jetzigen Form

Forsa-Chef für Abschaffung der Briefwahl in ihrer jetzigen Form

Zum Auftakt des Wahljahres 2017 hat sich Forsa-Chef Manfred Güllner für eine Abschaffung der Briefwahl in ihrer jetzigen Form ausgesprochen. „Wir schicken in alle Welt Wahlbeobachter, aber tolerieren hierzulande eine Briefwahl, bei der Betrug leicht gemacht wird“, sagte Güllner der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag). Niemand könne sicherstellen, ob wirklich derjenige, der vermeintlich die Wahlunterlagen angefordert

Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2016 um 7,1 Prozent gesunken

Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2016 um 7,1 Prozent gesunken

Im Jahr 2016 sind in Deutschland 3.214 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen: Das waren 245 Getötete oder 7,1 Prozent weniger als im Jahr 2015 (3.459 Getötete), teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mit. Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren. Die

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