Nach der Bombenexplosion in der St. Petersburger Metro gehen die Ermittler offenbar mittlerweile von einem Selbstmordattentäter aus, der aus Zentralasien stammen soll. Die berichten mehrere russische Medien unter Verweis auf Sicherheitskreise. Der Täter soll außerdem Kontakt zu Kämpfern in Syrien gehabt haben, berichtet unter anderem die russische Nachrichtenagentur Tass.
Eine offizielle Bestätigung der Berichte über den mutmaßlichen Täter gab es aber zunächst nicht. Am Montagnachmittag war zwischen den Haltestellen Technologisches Institut und Sennayaplatz ein Sprengsatz detoniert, nach aktuellen Behördenangaben wurden dabei mindestens elf Menschen getötet und 45 weitere verletzt. In der U-Bahnstation Wosstanija-Platz wurde ein weiterer Sprengsatz entdeckt und entschärft.
Zahl der Toten steigt auf 14
Nach der Bombenexplosion in der St. Petersburger Metro ist die Zahl der Toten auf 14 gestiegen. 49 weitere beim Anschlag verletzte Personen befinden sich noch in Krankenhäusern, teilten die Behörden am Dienstag mit. Medienberichten zufolge gehen die Ermittler von einem Selbstmordattentäter aus.
Bei dem Täter soll es sich demnach um einen jungen Kirgisen handeln. Er soll außerdem Kontakt zu Kämpfern in Syrien gehabt haben, wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet. Am Montagnachmittag war zwischen den Haltestellen Technologisches Institut und Sennayaplatz ein Sprengsatz detoniert. In der U-Bahnstation Wosstanija-Platz wurde ein weiterer Sprengsatz entdeckt und entschärft.
Foto: Metro St. Petersburg, über dts Nachrichtenagentur

