In den USA sind durch den Hurrikan „Helene“ mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Die gewaltigen Sturmwinde und Regenfälle haben massive Schäden in den betroffenen Regionen angerichtet.
Anhaltende Warnungen vor Extremwetter
Im Südosten des Landes warnt das nationale Hurrikanzentrum weiter vor katastrophalen Überschwemmungen, Erdrutschen und Sturzfluten. Die Behörden raten den Bürgern dringend, in ihren Häusern zu bleiben und Schutz zu suchen, bis die Gefahr vorüber ist.
Evakuierungen und Rettungseinsätze
Tausende Bewohner mussten bereits ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen. Die Rettungskräfte sind im Dauereinsatz, um Menschen aus den überfluteten Gebieten zu bergen und medizinische Hilfe zu leisten. Der Wiederaufbau wird Wochen, wenn nicht Monate dauern.
Klimawandel als Ursache
Experten sehen einen Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der zunehmenden Intensität und Häufigkeit solcher Extremwetterereignisse. Sie warnen, dass solche verheerenden Hurrikane in Zukunft immer öfter auftreten könnten, wenn nicht entschlossene Maßnahmen gegen den Klimawandel ergriffen werden.
