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Darum ist Outsourcing für Startups sinnvoll

Gespräche mit Existenzgründern verdeutlichen immer wieder die Unterschätzung der Aufgabenvielfalt bei der Unternehmensgründung. Ideen sind in der Plausibilität der eigenen Gedankenwelt sinnvoll und auch die Schritte zur erfolgreichen Umsetzung scheinen eine niedrige Hürde aufzuweisen. Doch mit den täglichen Herausforderungen während der Gründungsphase wachsen die Aufgaben. Vor allem Startups stehen bei dem Aufbau einer eignen Unternehmung unter hohem Leistungsdruck. Die Geschäftsidee muss nicht nur innovativ sein und ein starkes Wachstumspotenzial aufweisen, sondern auch besser sein als die der Konkurrenz. Startup-Gründer sind allerdings auch nur Menschen. Es ist schlichtweg nicht sinnvoll bzw. möglich, alle Aufgaben selbst zu erledigen. Das Outsourcing kann sogar einen zusätzlichen Innovationsschub für Start-up-Unternehmen bedeuten.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Outsourcing“?

Der Begriff ist eine Zusammensetzung aus den Wörtern „outside“, „resource“ und „using“. Mit den Ressourcen von außen wird eine spezifische Aufgabe gelöst. Hierfür engagieren Startups externe Dienstleistungsunternehmen mit einem Schwerpunkt zur jeweiligen Thematik. Entgegen geläufigen Meinungen ist Outsourcing nicht mit der Arbeitserleichterung zu vergleichen. Tatsächlich ist der Aufwand für die Auswahl des richtigen Dienstleistungsunternehmens sowie die stetige Kontrolle der bestellten Qualität zeitintensiv. Die Hauptvorteile des Outsourcings liegen im Wissenszuwachs des Startups sowie in der langfristigen Reduzierung der Kosten im Unternehmen. Auch wenn Gründer sich mit den Aufgaben selbst auseinandersetzen können, werden sie nicht die Qualität eines spezialisierten Dienstleisters erreichen. Langfristig verursachen sie weitaus höhere Kostenschäden im Startup als dass die Beauftragung einer Agentur kostet.

Diese Aufgaben werden am häufigsten ausgelagert

Mit der Startup-Gründung steht für die frisch gebackenen Unternehmer auch der Einzug in die neue Geschäftszentrale an. Aufgrund der aufwendigen Reinigungsarbeiten im Innen- und Außenbereich entscheiden sich die Gründer sehr früh für das Outsourcing dieser Tätigkeit. Unternehmen wie die Gebäudereinigung von TITECH sind Profis für gründliche Sauberkeit in Geschäftsräumen. Aber auch die nachfolgenden Dienstleistungen werden von Start-up-Unternehmen frühzeitig ausgelagert:

  • Buchhaltung
  • Grafikdesign
  • Webseitenprogrammierung
  • Texterstellung
  • IT-Infrastruktur
  • Marketing und PR
  • Rechtsberatung

Diese Arten des Outsourcings werden unterschieden

Je nach Tätigkeitsgebiet und Kombinationsmöglichkeiten für die Aufgabenverteilung werden unterschiedliche Outsourcing-Arten unterschieden. Am häufigsten wird zwischen dem Outtasking, dem Out-Serving und dem Transitional Outsourcing unterschieden. Aber auch das Application Service Providing, Business Process Outsourcing, Business Transformation Outsourcing sowie das Offshore-Outsourcing und das Complet Outsourcing werden in der Praxis angewendet. Unternehmen jeder Größe profitieren von den unterschiedlichen Spezifikationen. Dadurch kann beispielsweise sichergestellt werden, dass eine Unternehmensumstrukturierung für die Kunden nicht spürbar wird und das tägliche Geschäft reibungslos weiterlaufen kann.

Durch diese Vorteile profitieren Startups von Outsourcing

Ein wichtiger Faktor für Startups ist die Kostenreduzierung. Durch die Beauftragung einer externen Agentur können Gründer die Größenvorteile der Partner für sich nutzen. Ebenso werden durch die Auslagerung eigene Fehler und daraus folgende Kostenschäden vermieden. Ebenso bietet die flexible Beauftragung eine weitere Kosteneinsparung beim eigenen Personal in wirtschaftlichen Krisenzeiten. Dieser Punkt liefert gleichzeitig auch einen weiteren Vorteil, die Risikominimierung. Unternehmerische Risiken werden auf die Schultern von mehreren Experten verteilt. Zudem liefert das Outsourcing Plansicherheit durch eine genaue Terminierung der Projekte. Damit haben die Entscheider im Startup den Kopf frei für die Weiterentwicklung des Geschäfts. Eine Verbesserung der Qualität und der Wissenszuwachs im Unternehmen durch die Experten liefern dafür die optimale Grundlage.

So werden Fehler bei der Auswahl des Dienstleisters vermieden

Nichts ist ärgerlicher als die Beauftragung von Dienstleistern, die die zugesicherte Qualität der Arbeit nicht liefern können. Aus dem Grund ist es wichtig, sich zu informieren. Sind Referenzen vorhanden? Wie lange agiert der Dienstleister schon am Markt? Welche Serviceleistungen werden freiwillig angeboten? Wie ist die Kommunikation mit den Experten? Es ist zu empfehlen ein Blick ins Impressum auf der Homepage der Dienstleister zu werfen und eine kurze Suchanfrage über Google zu starten. Natürlich sind weitere Hintergrundrecherchen notwendig. Jedoch lässt sich damit bereits eine erste Einschätzung der potenziellen Partner gewinnen.

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