Forderung zur Sicherung der Wasserresourcen aus Portugal – Video

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Maria da Graça Carvalho, eine portugiesische Politikerin, war nach Brüssel gereist, um ein Schreiben weiterzuverfolgen, das sie im Sommer an die EU-Kommission geschickt hatte. In diesem Schreiben forderte sie konkrete Maßnahmen zur Sicherung der Wasserressourcen in der Europäischen Union.

Europäische Lösungen für regionale Probleme

Die zunehmende Knappheit und Verschmutzung von Wasser sind grenzüberschreitende Probleme, die koordiniertes Handeln auf EU-Ebene erfordern. Carvalho setzte sich dafür ein, dass die EU-Institutionen eine führende Rolle bei der Entwicklung und Umsetzung ganzheitlicher Strategien zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Wasserressourcen übernehmen.

Innovative Ansätze zur Verbesserung der Wassersicherheit

In ihrem Schreiben an die EU-Kommission schlug Carvalho verschiedene Maßnahmen vor, wie etwa den Ausbau der Wasserinfrastruktur, die Förderung effizienter Bewässerungstechnologien in der Landwirtschaft und die Stärkung der Forschung zu neuen Methoden der Wasseraufbereitung und -einsparung. Auch die Sensibilisierung der Bürger für einen verantwortungsvolleren Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser war ein zentrales Anliegen.

Einbindung aller Interessengruppen für ganzheitliche Lösungen

Carvalho betonte in ihrem Schreiben, dass die Bewältigung der Wasserkrise nur durch das Zusammenwirken von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft gelingen könne. Nur so ließen sich tragfähige und praxistaugliche Lösungen entwickeln, von denen alle Bürger in der EU gleichermaßen profitieren.

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