Finanzen

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Ist Blockchain die Lösung für die nächste Finanzkrise?

Ist Blockchain die Lösung für die nächste Finanzkrise?

Blockchain, eine neue Technologie, könnte bei der Verhinderung eines Zusammenbruchs des Finanzsystems wirksamer sein als Vorschriften oder Schutzvorkehrungen, die ins aktuelle System integriert werden. Vor zehn Jahren kam es zu einer Finanzkrise, die zum Zusammenbruch von Banken führte, Kredite einfrieren liess und Volkswirtschaften in den freien Fall stürzte. Und eine weitere Finanzkrise ist unvermeidlich, auch […]

Ökonom Rogoff rechnet mit staatlichen Cyberwährungen

Ökonom Rogoff rechnet mit staatlichen Cyberwährungen

Der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff hält es nur für eine Frage der Zeit, dass Zentralbanken eigene digitale Währungen in Umlauf bringen. „Staatliches digitales Geld wird kommen“, sagte Rogoff dem „Spiegel“. Er sei überzeugt, „dass die Bürger in Europa binnen fünf oder zehn Jahren die Möglichkeit bekommen, Konten über kleinere Beträge einer Digitalwährung bei der EZB zu

Deutsche Börse will Handelssaal modernisieren

Deutsche Börse will Handelssaal modernisieren

Die Deutsche Börse will ihren Handelssaal in der Frankfurter Innenstadt modernisieren, den Fernsehzuschauer seit Jahrzehnten aus TV-Berichten vom Parkett kennen. Die Besuchergalerie soll vergrößert und um eine interaktive Ausstellung ergänzt werden, auch ein neuer Konferenzbereich ist geplant, berichtet der „Spiegel“ in seiner am Samstag erscheinenden Ausgabe. Die markanteste Veränderung betrifft den Bereich unterhalb der großen

Draghi vs. Mnuchin, Kommentar zur Europäischen Zentralbank von Mark Schrörs

Der Ärger war EZB-Präsident Mario Draghi deutlich anzumerken: Die Aussagen von US-Finanzminister Steven Mnuchin über die Vorteile eines schwachen Dollar für die US-Wirtschaft einen Tag vor der EZB-Sitzung am Donnerstag waren so ziemlich das Letzte, was die Europäische Zentralbank (EZB) noch gebrauchen konnte: Ein zu starker Euro dämpft schließlich tendenziell die ohnehin unter Ziel liegende

DAX am Mittag vor EZB-Zinsentscheid kaum verändert

DAX am Mittag vor EZB-Zinsentscheid kaum verändert

Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag kaum Kursveränderungen verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 13.420 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,04 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. Die EZB verkündet um 13:45 Uhr ihre neueste Entscheidung zu ihrem Leitzins. Marktbeobachter rechnen noch nicht mit einer Abkehr von der lockeren Geldpolitik

IWF erwartet Inflation von über zwei Prozent in Deutschland

IWF erwartet Inflation von über zwei Prozent in Deutschland

Der Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF), Maurice Obstfeld, erwartet eine Inflationsrate von über zwei Prozent in Deutschland. „Da die Erholung in Deutschland sehr fortgeschritten ist, ist es eine arithmetische Notwendigkeit, dass die Inflation in Deutschland über zwei Prozent steigen muss, damit die Euro-Zone als ganze das Kriterium erfüllt“, sagte Obstfeld der Wochenzeitung „Die Zeit“. Außerdem

DAX tritt am Mittag auf der Stelle - Telekom im Aufwind

DAX tritt am Mittag auf der Stelle – Telekom im Aufwind

Der DAX ist am Montagmittag weiter um den Freitagsschluss gependelt. Kurz nach 12:30 Uhr wurde der Index mit 13.442 Punkten berechnet, minimale 0,06 Prozent stärker als bei Freitagschluss. Gegen den Trend deutlich im Aufwind waren am Montagmittag Aktien der Deutschen Telekom. Die Papiere kletterten über 2,5 Prozent ins Plus. Zuvor hatte Finanzvorstand Thomas Dannenfeldt einen

Steuerexperte kritisiert Pläne von Union und SPD zum Soli-Abbau

Steuerexperte kritisiert Pläne von Union und SPD zum Soli-Abbau

Ökonomen haben die Steuerpläne von Union und SPD scharf kritisiert. Die Pläne zum Abbau des Solidaritätszuschlags seien „unsystematisch“, sagte der Steuerexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln, Tobias Hentze, der „Welt am Sonntag“. Zwar werde zunächst eine große Gruppe der Einkommensbezieher deutlich entlastet, doch ab einer bestimmten Einkommensgrenze schlage der Soli dann mit einer

Dow-Jones-Index lässt nach - Euro stärker

Dow-Jones-Index lässt nach – Euro stärker

Der Dow hat am Donnerstag nachgelassen. Zum Handelsende in New York wurde der Index mit 26.017,81 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 2.795 Punkten im Minus gewesen (-0,17 Prozent), die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100

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