Heidelberg

Heidelberg ist international bekannt für die Schlossruine und ist daher ein sehr wichtiger Touristenort in Deutschland. Außerdem ist Heidelberg eine berühmte Universitätsstadt. Damit haben der Tourismus und die Wissenschaft einen großen Stellenwert in Heidelberg, vor allem auch wirtschaftlich gesehen.

Ingenieure sind stark gefragt

Ingenieure sind stark gefragt

Die Beschäftigungsperspektiven in den Ingenieurberufen sind weiterhin positiv. Wie in den vergangenen Quartalen ist die Anzahl der offenen Stellen im zweiten Quartal 2016 erneut gestiegen und erreichte mit 69.200 den höchsten Stand seit Anfang 2013. Gegenüber dem Vorjahresquartal ist dies ein Zuwachs von 10,4 Prozent. Während die Arbeitsmarktnachfrage in den Ingenieurberufen kontinuierlich steigt, entwickeln sich […]

DAX legt am Mittag etwas zu

Die Börse in Frankfurt hat am Freitagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet. Kurz vor 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.550 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,15 Prozent gegenüber dem Xetra-Schluss am vorherigen Handelstag. Marktbeobachter gehen davon aus, dass viele Anleger bis zum US-Arbeitsmarktbericht um 14:30 Uhr abwarten. An der Spitze der Kursliste stehen

Zuwanderung: 82,2 Millionen Einwohner Ende 2015

Zuwanderung: 82,2 Millionen Einwohner Ende 2015

Im Jahr 2015 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 978 000 Personen (+ 1,2 %) zu und lag am Jahresende bei 82,2 Millionen. Das ist der höchste Bevölkerungszuwachs seit 1992, der damals + 700 000 Personen betragen hatte. 2014 hatte es einen geringeren Anstieg um

Streit um Burka-Verbot geht auch in der Union weiter

Streit um Burka-Verbot geht auch in der Union weiter

Der CDU-Innenpolitiker Clemens Binninger will sich mit dem Kompromiss, auf den sich die Unions-Innenminister bei der Diskussion über ein sogenanntes Burka-Verbot vor knapp einer Woche bei ihrem Treffen in Berlin geeinigt haben, nicht zufriedengeben. Die Vereinbarung, die Vollverschleierung von Frauen in bestimmten Teilbereichen des öffentlichen Lebens untersagen zu wollen, gehe dem Bundestagsabgeordneten aus Baden-Württemberg nicht

Mehrheit der Bundesländer will Einsätze mit Bundeswehr üben

Mehrheit der Bundesländer will Einsätze mit Bundeswehr üben

Eine Woche vor einem Gespräch von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit Innenministern des Bundes und der Länder über mögliche Anti-Terror-Einsätze der Bundeswehr zeichnet sich ab, dass die meisten Bundesländer sich an Übungen mit der Truppe beteiligen wollen. Nach einer Umfrage der „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe) signalisierten mindestens zehn Länder ein Interesse an gemeinsamen Stabsrahmenübungen mit

Forsa-Umfrage: CDU und Grüne verlieren

Forsa-Umfrage: CDU und Grüne verlieren

CDU und CSU können von der anhaltenden Debatte um die innere Sicherheit nicht profitieren. Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Magazins „Stern“ und RTL verlieren die Unionsparteien im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und liegen nun bei 35 Prozent. In der Erhebung wurden vom 15. bis 19. August 2016 2.504 Deutsche befragt. Die

Göring-Eckardt genervt vom Steuerstreit

Göring-Eckardt genervt vom Steuerstreit

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt zeigt sich genervt vom Streit zwischen dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und dem ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Jürgen Trittin über den Kurs der Grünen in der Steuerpolitik. „Wir sollten alte Debatten nicht wieder aufwärmen“, sagte Göring-Eckardt der „Welt“. „Es geht jetzt wirklich nicht mehr darum, wer irgendwann mal recht gehabt hat und wer nicht.“

Zehntausende neue Jobs wegen Flüchtlingswelle

Zehntausende neue Jobs wegen Flüchtlingswelle

Als Reaktion auf die Flüchtlingskrise haben die Bundesländer rund 24.000 Stellen im Öffentlichen Dienst neu geschaffen. Das hat eine Umfrage des „Handelsblatts“ (Donnerstagausgabe) unter den 16 Landesfinanzministerien ergeben. Die meisten neuen Arbeitsplätze entstanden an Schulen, es folgten die Landespolizeibehörden, die Landesverwaltungen und die Justiz. Spitzenreiter ist demnach Nordrhein-Westfalen: Dort wurden 2015 und 2016 genau 7.742

Deutlich mehr Menschen an deutschen Grenzen abgewiesen

Deutlich mehr Menschen an deutschen Grenzen abgewiesen

An Deutschlands Außengrenzen werden immer mehr Menschen direkt abgewiesen. Auch die Zahl der Abschiebungen steigt, berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Dienstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag. Demnach wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 13.324 Menschen entweder an der Grenze oder an Flughäfen die Einreise

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