KI

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein wichtiges und schnell wachsendes Forschungsfeld, das sich damit befasst, Systeme zu entwickeln, die menschliche Fähigkeiten nachahmen und sogar übertreffen können. KI-Systeme sind in der Lage, komplexe Probleme zu lösen, große Datenmengen zu analysieren und Entscheidungen zu treffen, oft effizienter als Menschen.

GdP: Kampf gegen Einbruchskriminalität muss verschärft werden

GdP: Kampf gegen Einbruchskriminalität muss verschärft werden

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Jochen Kopelke, hat davor gewarnt, die Bekämpfung von Einbruchskriminalität aufgrund anderer Krisen zu vernachlässigen. „Einbruchsbekämpfung wird in den Polizeien nicht mehr mit so viel Priorität und Intensität betrieben wie noch vor fünf Jahren“, sagte Kopelke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben). „Die Menschen haben Angst vor Einbrüchen. Die Polizei muss […]

Neue Corona-Variante: Was wir bisher über die "Pirola"-Mutante wissen

Neue Corona-Variante: Was wir bisher über die „Pirola“-Mutante wissen

Corona ist zurück! Und mit ihr eine neue, beunruhigende Variante namens „Pirola“. Diese Mutante wurde erstmals im Juli in Dänemark entdeckt und hat weltweit die WHO und Experten alarmiert. Mehr Infos findest Du auf www.rosenheim24.de Dieses Video wurde mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt und von einem Redakteur auf Richtigkeit überprüft.

EU kritisiert deutschen Widerstand gegen Budget-Aufstockung

EU kritisiert deutschen Widerstand gegen Budget-Aufstockung

EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn appelliert an Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), seinen Widerstand gegen eine Erhöhung des europäischen Budgets aufzugeben. „Ich setze darauf, dass Herr Lindner versteht, um was es hier geht: nämlich Europas wirtschaftliche und politische Souveränität sowie unsere globale Wettbewerbsfähigkeit“, sagte Hahn der „Welt am Sonntag“. „All das gibt es nicht zum Nulltarif. Und es

Ifo: Große Mehrheit der Personaler skeptisch gegenüber KI

Ifo: Große Mehrheit der Personaler skeptisch gegenüber KI

Bei 86 Prozent der deutschen Personalverantwortlichen bestehen Bedenken gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihrem Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage von Randstad und dem Ifo-Institut. Am häufigsten gaben die Personaler fehlendes Know-how als Grund an (62 Prozent). Rechtliche Aspekte sind für 48 Prozent ein Thema. Fehlendes Vertrauen in

Kissinger plädiert für Koexistenz mit China

Kissinger plädiert für Koexistenz mit China

Der ehemalige langjährige US-Außenminister Henry Kissinger plädiert für eine Koexistenz mit China auch wegen der Entwicklung der modernen Technologien wie der KI. „Wenn China die Welt beherrschen sollte, dann nicht durch Eroberung, sondern durch Leistung“, sagte Kissinger dem TV-Sender „Welt“. Das Scheitern der Beziehung sei „zum Teil auf unsere eigenen mangelnden Fähigkeiten zurückzuführen“. Kissinger weiter:

Bundeswehr kürzt Forschungsgelder für KI

Bundeswehr kürzt Forschungsgelder für KI

Die Bundeswehr streicht offenbar im Militärbereich die Forschungsgelder für Künstlicher Intelligenz (KI). Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Union hervor, über die der „Spiegel“ berichtet. Während im Jahr 2023 noch 16,4 Millionen Euro vorgesehen sind, soll demnach der Etat für die Entwicklung von KI-Anwendungen für die Truppe 2024 auf

SAP hält Künstliche Intelligenz nicht für Jobkiller

SAP hält Künstliche Intelligenz nicht für Jobkiller

Jürgen Müller, Technologie-Vorstand bei SAP, sieht in Künstlicher Intelligenz keinen Jobkiller. „Ich halte nichts von der These, dass 80 Prozent der Jobs wegfallen werden, sie werden sich aber verändern“, sagte er „Business Insider“. Es würden zwar viele Aufgaben in Jobs wegfallen, aber nur wenige Jobs würden als Ganzes ersetzt werden. Müller verweist zudem darauf, dass

Bill Gates erwartet rasche Fortschritte bei KI

Bill Gates erwartet rasche Fortschritte bei KI

Microsoft-Gründer Bill Gates sagt der Künstlichen Intelligenz (KI) rasche Fortschritte voraus. In den „nächsten zwei bis fünf Jahren“ werde die Treffergenauigkeit von KI-Software so steigen und die Kosten so sehr fallen, dass neuartige und verlässliche Anwendungen möglich werden, sagte Gates dem „Handelsblatt“. Das Potenzial sei groß. Bislang kommt es bei KI noch öfters zu Fehlaussagen

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