KI

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein wichtiges und schnell wachsendes Forschungsfeld, das sich damit befasst, Systeme zu entwickeln, die menschliche Fähigkeiten nachahmen und sogar übertreffen können. KI-Systeme sind in der Lage, komplexe Probleme zu lösen, große Datenmengen zu analysieren und Entscheidungen zu treffen, oft effizienter als Menschen.

Studie: KI wird zum "Gamechanger" im Ukraine-Krieg

Studie: KI wird zum „Gamechanger“ im Ukraine-Krieg

Der Ukraine-Krieg ist zunehmend vom Einsatz Künstlicher Intelligenz geprägt, bei dem die Ukraine den russischen Angreifern deutlich überlegen ist. Das ist das Ergebnis einer noch unveröffentlichten Studie des Centrums für Europäische Politik (CEP), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstag) berichten. „Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Gamechanger im Ukrainekrieg“, heißt es in der Studie „Vorteil […]

FDP und CDU wollen nur geringe KI-Regulierung

FDP und CDU wollen nur geringe KI-Regulierung

Europapolitiker von FDP und CDU warnen im Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) vor einer „überzogenen Regulierung“ von KI-Anbietern wie dem ChatGPT-Entwickler OpenAI. „Nicht alles, was uns überrascht, muss auch gleich reguliert oder verboten werden“, sagte der CDU-Europaabgeordnete Axel Voss dem „Handelsblatt“. Die FDP-Europapolitikerin Svenja Hahn äußerte, dass ChatGPT als allgemeines KI-Sprachmodell keine „Gefahr an sich“

Bitkom erwartet Abschwung des chinesischen Tech-Sektors wegen KI

Bitkom erwartet Abschwung des chinesischen Tech-Sektors wegen KI

Der Hauptgeschäftsführer des IT-Branchenverbandes Bitkom, Bernhard Rohleder, rechnet wegen des Aufkommens von generativer Künstlicher Intelligenz mit einem deutlichen Abschwung des chinesischen Tech-Sektors. „ChatGPT könnte der Anfang vom Ende des chinesischen Höhenflugs im Tech-Sektor sein“, sagte Rohleder der „Bild am Sonntag“. Künstliche Intelligenz brauche Meinungsfreiheit und Pluralismus, sonst könne sie nicht lernen – das chinesische Zensursystem

Heil rechnet nicht mit Wegfall von Arbeitsplätzen wegen KI

Heil rechnet nicht mit Wegfall von Arbeitsplätzen wegen KI

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) rechnet damit, dass in Deutschland in der Gesamtsumme keine Arbeitsplätze durch Künstliche Intelligenz (KI) vernichtet werden. „Es werden einzelne Jobs wegfallen, aber es entstehen auch viele neue“, sagte er dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe). „Nach allem, was wir wissen und erheben können, wird uns als Gesellschaft auch in Zukunft die Arbeit nicht ausgehen.“

Welche Branchen am meisten von künstlicher Intelligenz profitieren

Welche Branchen am meisten von künstlicher Intelligenz profitieren

In den letzten Jahren hat sich die künstliche Intelligenz zu einer der wichtigsten Technologien entwickelt, die unser Leben und unsere Arbeitswelt beeinflusst. Immer mehr Unternehmen setzen auf die Vorteile von künstlicher Intelligenz, um ihre Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. Welche Branchen sind also am stärksten von der KI-Revolution betroffen

Sascha Lobo sieht Automatisierung durch KI als Chance

Sascha Lobo sieht Automatisierung durch KI als Chance

Digitalexperte Sascha Lobo sieht die Automatisierung durch Künstliche Intelligenz (KI) als Chance. Furcht vor KI zu haben, sei „völlig in Ordnung“, man dürfe aber deswegen nicht alles ablehnen, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“. Mit Blick auf den möglichen Wegfall von Arbeitsplätzen geht Lobo davon aus, dass mittelfristig „zumindest ein Teil der Jobs“ durch KI ersetzt

Gesundheitsminister warnt vor medizinischen KI-Angeboten im Netz

Gesundheitsminister warnt vor medizinischen KI-Angeboten im Netz

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) warnt vor einer riskanten Ausbreitung unregulierter medizinischer KI-Angebote im Netz. „Es wird bald Programme geben, bei denen ein Patient Symptome, Befunde und bisherige Behandlungen mündlich erklärt und dann von der KI eine Einschätzung seiner Krankheit und sogar mögliche Therapievorschläge bekommt“, sagte Lauterbach den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). ChatGPT und andere KI-Bots

München hängt Berlin bei Technologie-Gründern weiter ab

München hängt Berlin bei Technologie-Gründern weiter ab

München hängt die Startup-Metropole Berlin bei Technologie-Gründungen weiter ab. Eine zentrale Rolle spielt dabei die TU München, aus der besonders viele Gründungen hervorgehen. Das zeigt eine Studie des Berliner Risikokapitalgebers Morphais, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet. Darin analysieren die Berliner diejenigen deutschen Gründungen des abgelaufenen Jahres, bei denen neue technologische Ideen Kern des

Innenministerium will "klaren Rechtsrahmen" für KI

Innenministerium will „klaren Rechtsrahmen“ für KI

Das Bundesinnenministerium von Ressortchefin Nancy Faeser (SPD) hat sich für umfassende Regeln für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) ausgesprochen. Man sehe „grundsätzlich großes Potenzial für die digitale Gesellschaft bei der Verwendung von KI-Anwendungen“, sagte eine Ministeriumssprecherin dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). „Wesentlich kommt es dabei auf eine Balance an zwischen Innovationsoffenheit und einem klaren Rechtsrahmen, der Standards

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