Ressourcen

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Nachhaltigkeit, Ressourcen, Rohstoffen, Energie und Umweltschutz.

Energiespar-Regeln für Neubauten sollen später kommen

Energiespar-Regeln für Neubauten sollen später kommen

Die Flüchtlingskrise könnte zu einem Aufschub strengerer Energiespar-Regeln für Neubauten führen. „Die EnEV (Energieeinsparverordnung) 2016 macht das Bauen von Wohnraum sieben bis acht Prozent teurer“, heißt es in einer Beschlussvorlage der Landesregierung Schleswig-Holsteins für die am Donnerstag beginnende Konferenz der Landesbauminister. „Die Bauministerkonferenz fordert daher, für den Wohnungsneubau für drei Jahre befristet die nächste Stufe […]

Dobrindt erwägt Förderung von 10.000 neuen Ladestationen für E-Autos

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) lässt ein zusätzliches Förderprogramm zum Aufbau von weiteren 10.000 Ladestationen für Elektro-Autos prüfen. Das berichtet die „Rheinische Post“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach soll den Beamten im Ministerium ein Konzept zum Aufbau von 10.000 weiteren Ladestationen für Elektro-Autos vorliegen. Das Programm umfasse ein Volumen von rund 100 Millionen Euro und

EEG-Umlage für Ökostrom steigt auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde

EEG-Umlage für Ökostrom steigt auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde

Nach Informationen der „Welt“ steigt die sogenannte EEG-Umlage zur Förderung der Ökostrom-Produktion im kommenden Jahr auf 6,35 Cent pro Kilowattstunde an. Der leichte Anstieg um 0,18 Cent treibt die im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgesetzte Umlage auf einen neuen Rekordwert. Im vergangenen Jahr war der Fördersatz pro Kilowattstunde erstmals seit Beginn der Energiewende leicht von seinem bisherigen

Deutschland und Türkei vereinbaren Migrationsdialog

Deutschland und Türkei vereinbaren Migrationsdialog

Deutschland und die Türkei haben sich angesichts der Flüchtlingskrise über die Schaffung eines „Migrationsdialogs“ verständigt. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. „Jetzt müssen potentielle Felder für die konkrete Zusammenarbeit mit der Türkei identifiziert werden“, heißt es dem Zeitungsbericht zufolge im Auswärtigen Amt (AA). Die eigenen Bemühungen müssten „dabei Hand in Hand mit den Bemühungen auf

CDU-Wirtschaftsrat stellt Großer Koalition schlechtes Zeugnis aus

CDU-Wirtschaftsrat stellt Großer Koalition schlechtes Zeugnis aus

Der Präsident des CDU-Wirtschaftsrats, Werner Bahlsen, stellt der Großen Koalition zur Halbzeit ein schlechtes Zeugnis aus. „In den vergangenen zwei Jahren sind zu viele soziale Wohltaten verteilt worden, die dem Land nicht nachhaltig nutzen“, sagte Bahlsen in einem Interview mit der „Welt“. Politik und Gesellschaft gingen davon aus, dass der Aufschwung ewig anhalte und man

Industriestaaten verfehlen Nachhaltigkeitsziele

Industriestaaten verfehlen Nachhaltigkeitsziele

Die meisten Industriestaaten der OECD sind noch nicht fit für das neue Nachhaltigkeitsversprechen der Weltgemeinschaft: Viele sind noch weit davon entfernt die globalen Politikziele zu erreichen, wie sie die Staats- und Regierungschefs auf dem UN-Sondergipfel in diesem Monat beschließen werden. Und bei vielen Indikatoren besteht die Gefahr diese Ziele komplett zu verfehlen. Die größten Defizite

Erwerb landwirtschaftlicher Immobilien in Polen bleibt eingeschränkt

Erwerb landwirtschaftlicher Immobilien in Polen bleibt eingeschränkt

Der Erwerb von landwirtschaftlichen Immobilien durch Ausländer ist in Polen weitgehend beschränkt, insbesondere ist eine Genehmigung für den Erwerb vom Innenminister notwendig. Diese Pflicht wird allerdings nach Ablauf von 12 Jahren ab dem EU-Beitritt Polens (Mai 2016) für die EU-Staatsbürger und EWR-Staatsbürger entfallen, schreiben bnt Rechtsanwälte in dem aktuellen Newsletter Recht und Steuern der Deutsch-Polnischen

IW: Energiewende kostet Stromkunden 28 Milliarden Euro pro Jahr

IW: Energiewende kostet Stromkunden 28 Milliarden Euro pro Jahr

Die Kosten der Energiewende belaufen sich für die Stromkunden auf 28 Milliarden Euro pro Jahr. Ein Haushalt mit einem Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt somit 270 Euro im Jahr für die Umsetzung der Energiewende. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das „Handelsblatt“. Die Berechnungen beinhalten neben den Kosten

Gabriels eigene Berater attackieren Energiemarkt-Pläne

Gabriels eigene Berater attackieren Energiemarkt-Pläne

Die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Neuordnung des deutschen Energiemarktes stoßen im Wissenschaftlichen Beirat des Ministeriums auf scharfe Kritik. In dem neuen Energie-Konzept des Ministeriums zeigten sich „Marktskepsis und fehlendes Marktverständnis auf gravierende Art“, urteilen die Kölner Top-Ökonomen Axel Ockenfels und Achim Wambach in einem Gastbeitrag für die „Welt“. Die im sogenannten „Weißbuch“

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