Tourismus

Aktuelle Wirtschaftsnachrichten zu Tourismus und Reisen in Deutschland, in Österreich, der Schweiz, in Liechtenstein und der ganzen Welt.

Österreich stellt Wiederöffnung der Skigebiete in Aussicht

Österreich stellt Wiederöffnung der Skigebiete in Aussicht

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat eine Wiederöffnung der Skigebiete in Aussicht gestellt. „Wir haben wie viele andere europäische Länder auch, damit zu kämpfen, dass wir zu hohe Ansteckungszahlen haben, die müssen wir auf ein niedrigeres Niveau bringen und dafür kämpfen wir gerade, mit einem Lockdown in Österreich, aber natürlich auch mit Einschränkungen im Bereich

Söder verteidigt Lockdown-Verlängerung

Söder verteidigt Lockdown-Verlängerung

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Verlängerung des Lockdowns bis zum 10. Januar verteidigt. „Die Zahlen der Inzidenzen in Deutschland sind einfach zu hoch“, sagte der CSU-Chef der RTL/n-tv-Redaktion. „Das ist spürbar, dass der Abwärtstrend, den wir uns erhofft haben, in Deutschland noch nicht eingetreten ist.“ Es dauere länger, weil die Maßnahmen milder

Virologe Stürmer: Reisen sollten europaweit untersagt werden

Virologe Stürmer: Reisen sollten europaweit untersagt werden

Der Frankfurter Virologe Martin Stürmer kritisiert die nicht einheitlichen Corona-Regeln auf EU-Ebene und fordert ein gemeinsames Vorgehen beim Reisen. „Ich bin der Ansicht, dass in der aktuellen Situation touristische Reisen generell untersagt werden sollten – das sollte man nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit so regeln“, sagte Stürmer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Gegen Fahrten mit dem

Reiseverband meldet über 80 Prozent Umsatzausfall

Reiseverband meldet über 80 Prozent Umsatzausfall

Die Coronakrise belastet die deutsche Reisebranche mit Milliarden. „Die Unternehmen der Reisewirtschaft verzeichnen mehr als 80 Prozent Umsatzausfälle, dies entspricht einer Größenordnung von 28 Milliarden Euro für 2020“, sagte der Präsident des Deutschen Reiseverbands (DRV), Norbert Fiebig, dem „Handelsblatt“. Die finanzielle Lage der Branche sei „höchst angespannt, Insolvenzen sind die Folge“. Laut Fiebig sind 11.000

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