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British Airways will Air-Berlin-Tochter Niki kaufen

British Airways will Air-Berlin-Tochter Niki kaufen

Bei der Übernahme der Air-Berlin-Tochter Niki hat sich laut eines Berichts der „Bild am Sonntag“ die Muttergesellschaft von British Airways, IAG, eingeschaltet. Demnach prüft das Unternehmen seit Mittwoch die kurzfristige Übernahme von Niki, sollte die EU tatsächlich den Verkauf an Lufthansa untersagen. Man habe Air Berlin darum gebeten, Einblick in die Bücher zu bekommen, hieß […]

Audi-CEO: Konventioneller Längsbaukasten wird weiterentwickelt

Audi-CEO: Konventioneller Längsbaukasten wird weiterentwickelt

Audi entwickelt den Modularen Längsbaukasten (MLB) für konventionell angetriebene Fahrzeuge doch weiter. Das sagte Vorstandschef Rupert Stadler der Tageszeitung „Heilbronner Stimme“ nach der Betriebsversammlung in Neckarsulm. „Das Ja zum MLB mit alternativen Antrieben, modernster Fahrzeugsicherheit, Elektronik und Technik ist in der Phase des Umbruchs ein ganz klares Bekenntnis zu unserer Entwicklungskompetenz und unserem Produktionsnetzwerk.“ Fast

VW-Markenchef sieht wenig Chancen für Wasserstoff-Antrieb

VW-Markenchef sieht wenig Chancen für Wasserstoff-Antrieb

Der Volkswagen-Konzern hat einer schnellen Einführung des Wasserstoff-Antriebs eine Absage erteilt. „Die Herstellung von Wasserstoff ist sehr energieaufwendig, dafür fehlt heute regenerativ erzeugter Strom“, sagte VW-Markenchef Herbert Diess dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Im aktuellen Planungshorizont von Volkswagen bis zum Jahr 2025 werde es diese Antriebsform nicht geben. Volkswagen will an der Kombination von Wasserstoff und Brennstoffstelle

VW-Markenchef Diess sieht weiter hohen Reformbedarf bei Volkswagen

VW-Markenchef Diess sieht weiter hohen Reformbedarf bei Volkswagen

Zwei Jahre nach dem Beginn der Dieselaffäre steht der VW-Konzern unverändert vor einem hohen Reformbedarf. „Wir sind bei Kilometer fünf eines Marathons. Volkswagen ist ein Konzern mit mehr als 600.000 Mitarbeitern, so etwas braucht Zeit“, sagte Konzernvorstand und Volkswagen-Markenchef Herbert Diess dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Diess kritisierte, dass die Entscheidungsprozesse im Unternehmen auch heute noch zu

Niki Lauda kämpft weiter um Fluggesellschaft Niki

Niki Lauda kämpft weiter um Fluggesellschaft Niki

Niki Lauda will zusammen mit dem Touristikkonzern Thomas Cook erneut für die österreichische Fluglinie Niki bieten, wenn die EU-Kommission die Übernahme durch die Lufthansa nicht genehmigen sollte. „Wir sind gesprächsbereit. Die sich abzeichnende Entscheidung in Brüssel kommt mir gelegen“, sagte Lauda dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) in Wien. „Mein Angebot zusammen mit Thomas Cook gilt nach wie

Krankenkassen investieren 700 Millionen Euro in Gesundheitskarte

Krankenkassen investieren 700 Millionen Euro in Gesundheitskarte

Obwohl die elektronische Gesundheitskarte immer noch nicht mehr kann, als Stammdaten zu verwalten, müssen die gesetzlichen Krankenkassen allein im kommenden Jahr 700 Millionen Euro in die Infrastruktur des digitalen Gesundheitsnetzwerks investieren. Das entspreche 10 Euro pro Versicherten, berichtet die „Bild“ über entsprechende Berechnungen der Krankenkassen. „Die Karte lohnt sich erst, wenn sie Patienten und Ärzten

Das Vorprogramm, Kommentar zu Linde von Joachim Herr

Das Vorprogramm, Kommentar zu Linde von Joachim Herr

Welch eine Überraschung! Linde hat für den Tausch in Anteile der mit Praxair gegründeten Holding fast alle Aktionäre gewonnen. Mehr als 90% des Grundkapitals sind es. Das Ergebnis erstaunt, da das Angebot anfangs nur auf gebremste Zustimmung stieß. Noch vor vier Wochen erschien sogar das Erreichen der Mindestquote gefährdet. Erst die von 75% auf 60%

Deutsche Bahn gibt Pünktlichkeitsziel auf

Deutsche Bahn gibt Pünktlichkeitsziel auf

Die Deutsche Bahn gibt nach gravierenden Pannen und Sturmchaos für dieses Jahr ihr Pünktlichkeitsziel auf. „Wir sind bei der Pünktlichkeit noch nicht da, wo wir hin wollen“, sagte der neue Bahn-Chef Richard Lutz der „Süddeutschen Zeitung“ (Dienstagsausgabe). Den eigentlich für das Jahr 2017 geplanten Zielwert von 80 Prozent pünktlichen Zügen werde die Bahn im Fernverkehr

Innogy plant keine größeren Stellenstreichungen

Innogy plant keine größeren Stellenstreichungen

Der Energiekonzern Innogy geht offenbar ohne personelle Streichpläne größeren Ausmaßes ins neue Jahr. „Aktuell sehen wir keine Notwendigkeit für ein Stellenabbauprogramm in einer solchen Größenordnung wie bei Eon“, sagte Vorstand Hildegard Müller der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Montagsausgabe). Der Konkurrent hatte in diesem Jahr bekannt gegeben, eine vierstellige Zahl von Mitarbeitern abzubauen, für Innogy hatten Medien

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