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Goldman-Sachs-Chef mit eigener Rendite "natürlich nicht zufrieden"

Goldman-Sachs-Chef mit eigener Rendite „natürlich nicht zufrieden“

Der Vorstandschef von Goldman Sachs, Lloyd Blankfein, hat eigene Fehler eingestanden. „Historisch, in Bezug auf unsere Rendite, sind wir natürlich nicht zufrieden“, sagte er dem „Manager Magazin“ (17. November). „Natürlich hätten wir besser performen können“, sagte Blankfein bezogen auf die Ergebnisse der vergangenen Quartale. Man habe möglicherweise zu lange gehofft, dass das traditionelle Geschäft, etwa […]

Ergo wehrt sich gegen Kritik an Verkaufsplänen

Ergo wehrt sich gegen Kritik an Verkaufsplänen

Der Versicherer Ergo ist Bedenken entgegengetreten, dass bei dem umstrittenen, möglichen Verkauf von sechs Millionen Lebensversicherungen die Interessen der Kunden nicht gewahrt würden. „Wir sind ein international agierendes Unternehmen mit Sitz in Deutschland und müssen unsere Reputation im Blick behalten“, sagte der Vorstandschef von Ergo Deutschland, Achim Kassow, dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). „Wir haben darum ein

Siemens plant weltweiten Abbau von rund 6.900 Stellen

Siemens plant weltweiten Abbau von rund 6.900 Stellen

Der Technologiekonzern Siemens plant einen weltweiten Abbau von rund 6.900 Stellen, davon die Hälfte in Deutschland. Damit reagiere man „auf den rasant zunehmenden Strukturwandel im Bereich der fossilen Stromerzeugung und im Rohstoffsektor“, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Mit einem Konsolidierungsplan soll unter anderem die Auslastung der Werke gesteigert sowie die Effizienz vorangetrieben werden. „Die

Deutsche Industrie beklagt Einmischung der chinesischen Führung

Deutsche Industrie beklagt Einmischung der chinesischen Führung

Die Kommunistische Partei Chinas versucht sich nach Darstellung deutscher Firmen, immer stärker in deren Unternehmenspolitik einzumischen. „Mit Sorge betrachten wir den zunehmenden Einfluss der Partei auf Geschäftsentscheidungen“, sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, dem „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Seit Amtsantritt von Staats- und Parteichef Xi Jinping vor fünf Jahren habe die Partei

Metall-Arbeitgeber für flexiblere Arbeitszeiten

Metall-Arbeitgeber für flexiblere Arbeitszeiten

Der Präsident der Metall-Arbeitgeber, Rainer Dulger, fordert von der künftigen Bundesregierung, eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten voranzutreiben. Die Arbeitszeitbestimmungen stammten noch „aus der Zeit von Telex und Wählscheibe“ und seien „viel zu starr“, sagte Dulger der „Passauer Neuen Presse“ (Dienstagsausgabe). „Wir brauchen hier dringend eine fortschrittliche und zeitgemäße Lösung. Dafür würde es reichen, die ausgewogene EU-Arbeitszeitrichtlinie

Volvo will einzelne Modelle nur noch vermieten

Volvo will einzelne Modelle nur noch vermieten

Der schwedische Automobilhersteller Volvo wird einen Teil seiner Modelle nicht mehr verkaufen, sondern nur noch im Rahmen eines Abomodells an die Kunden abgeben. Das berichtet die „Welt am Sonntag“. Nach dem Start mit einem Modell von Volvo werde die neue Marke des Herstellers, Polestar, überhaupt nicht mehr zu kaufen sein, sondern nur noch im Abo

IT-Dienstleister Freudenberg plant milliardenschwere Zukäufe

IT-Dienstleister Freudenberg plant milliardenschwere Zukäufe

Der Technologiekonzern Freudenberg plant milliardenschwere Zukäufe. „Zwei bis drei Milliarden Euro können wir für Zukäufe ausgeben, möglicherweise sogar bis zu vier Milliarden Euro“, sagte Vorstandssprecher Mohsen Sohi der „Welt am Sonntag“. Im Fokus würden dabei Unternehmen mit innovativen Zukunftstechnologien stehen. „Unsere Planungen gehen schon jetzt bis ins Jahr 2050“, sagte Sohi. Das Familienunternehmen, zu dem

VW droht neuer Ärger von der Finanzaufsicht

VW droht neuer Ärger von der Finanzaufsicht

Dem VW-Konzern droht offenbar neuer Ärger von der Finanzaufsicht BaFin. Die Behörde untersucht laut eines Berichts des „Spiegel“ seit Kurzem, ob VW im Zuge der Dieselaffäre Insiderinformationen unbefugt an Dritte weitergegeben hat. Hintergrund sind die Ereignisse bei VW am 20. und 21. September 2015. Bei einer Krisensitzung am 20. September sollen VW-Techniker erklärt haben, nicht

Razzia bei der Commerzbank

Razzia bei der Commerzbank

Die Commerzbank soll bereits am Dienstag von Beamten der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und der hessischen Steuerfahndung durchsucht worden sein, berichtet das „Handelsblatt“ in seiner Samstagsausgabe. Es gehe dabei um den Verdacht auf Steuerhinterziehung wegen dubioser Aktiengeschäfte rund um den Dividendenstichtag, die sogenannten Cum-Ex-Deals, schreibt die Zeitung. Angeblich gibt es fünf Beschuldigte, die bei der Commerzbank für

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