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Volkswagen macht wieder Gewinn

Volkswagen macht wieder Gewinn

Der Autokonzern Volkswagen hat trotz des Dieselskandals im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen geschrieben: „Das Operative Ergebnis, das im Vorjahr durch das Dieselthema ins Minus gerutscht war, lag mit 7,1 Milliarden Euro wieder deutlich in der Gewinnzone“, teilte der Konzern am Freitag mit. Der Umsatz sei um 4,0 Milliarden auf 217,3 Milliarden Euro gestiegen. Weltweit […]

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2016 gestiegen

Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im Dezember 2016 gestiegen

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Dezember 2016 um 0,5 Prozent höher gewesen als im Vormonat. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich stieg das Volumen der Auftragseingänge von Oktober bis Dezember 2016 gegenüber Juli bis September 2016 um 8,9 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Im Vorjahresvergleich war der arbeitstäglich-

Bundesbank-Vorstand warnt vor Zinsänderungsrisiken für Banken

Bundesbank-Vorstand warnt vor Zinsänderungsrisiken für Banken

Deutschlands Banken sollen ihre Kapitalpolster weiter auffüllen, um sich gegen das Risiko steigender Zinsen zu wappnen: Das fordert Andreas Dombret, im Vorstand der Bundesbank für die Finanzaufsicht zuständig, in einem Gastkommentar für das „Handelsblatt“. „Je länger die Niedrigzinsphase andauert, desto größer werden die Risiken auch für den Fall, dass die Zinsen wieder steigen. Und das

Allianz-Deutschland-Chef für schärfere Boni-Regeln für Manager

Allianz-Deutschland-Chef für schärfere Boni-Regeln für Manager

Der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutschland, Manfred Knof, hat sich in die Debatte um Managementgehälter eingeschaltet und sich grundsätzlich für schärfere Boni-Regeln für Top-Manager ausgesprochen. „Ich halte es für richtig, einen Teil der Vergütung grundsätzlich aufzuschieben“, sagte Knof dem „Handelsblatt“. Dass ein „erheblicher Teil“ zurückgestellt und vom „nachhaltigen wirtschaftlichen Agieren der Manager“ abhängig gemacht werde, „finde

Kontoführungsgebühren: Postbank zieht positive Bilanz

Kontoführungsgebühren: Postbank zieht positive Bilanz

Drei Monate nach der Einführung von Kontoführungsgebühren zieht die Postbank eine positive Bilanz. „Es gab weniger Kündigungen als erwartet“, sagte Postbank-Vorstandsmitglied Susanne Klöß der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). Die neuen Preise seien breit akzeptiert worden, die Kunden hätten demnach Verständnis für die Maßnahme gehabt. Allerdings bei weitem nicht alle: Insgesamt kündigten Klöß zufolge knapp 4,5 Prozent

Stadt Essen prüft Ausstieg bei RWE

Stadt Essen prüft Ausstieg bei RWE

Die Stadt Essen, in der die RWE AG seit der Gründung 1898 ihren Sitz hat, prüft offenbar den Ausstieg aus dem Energiekonzern: „Die Verwaltung berät bereits seit dem vergangenen Jahr, ob und wie eine weitere Beteiligung an dem Unternehmen in Zukunft aussehen kann“, teilte Oberbürgermeister Thomas Kufen laut „Handelsblatt“ mit: „Wir denken hier in alle

Regierung plant weiter mit Privatisierung von Post und Telekom

Regierung plant weiter mit Privatisierung von Post und Telekom

Die Bundesregierung plant offenbar weiter mit einer Privatisierung der großen Staatsunternehmen: So sei sowohl für die Deutsche Telekom, die Deutsche Post wie für viele andere Firmen „eine Verringerung beziehungsweise vollständige Veräußerung der unternehmerischen Beteiligung des Bundes in Prüfung“, heißt es laut „Handelsblatt“ in einem Bericht zur „Verringerung von Beteiligungen des Bundes“. Die Vorlage des Bundesfinanzministeriums

Monopolkommission sieht Opel-Übernahme gelassen

Monopolkommission sieht Opel-Übernahme gelassen

Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, sieht die geplante Opel-Übernahme durch PSA Peugeot gelassen. „Derzeit haben PSA wie auch Opel einen Marktanteil im Pkw-Markt in Europa von jeweils unter zehn Prozent. Das ist für sich genommen keine kritische Größe“, sagte Wambach der „Rheinischen Post“ (Montag). Dennoch würden die Kartellbehörden den Markt sorgsam analysieren. Durch den

Industriespionage kostet deutsche Wirtschaft jedes Jahr Milliarden

Industriespionage kostet deutsche Wirtschaft jedes Jahr Milliarden

Deutschen Unternehmen entsteht offenbar jährlich ein Schaden in zweistelliger Milliardenhöhe durch Industriespionage anderer Staaten. Das geht aus einer Studie des Beratungsunternehmens Corporate Trust hervor, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt. Die Firma, die ihre Kunden in Fragen der Netzwerksicherheit berät, hat die durch Edward Snowden veröffentlichten NSA-Dokumente analysiert. Die hiesige Wirtschaft sei demnach nicht ausreichend

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