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Künftige DB-Cargo-Chefin will mehr Verkehr auf die Schiene bringen

Künftige DB-Cargo-Chefin will mehr Verkehr auf die Schiene bringen

Für die künftige Chefin der Gütersparte der Deutschen Bahn, Sigrid Nikutta, haben mehr Transporte auf der Schiene Vorrang vor Profitabilität bei DB Cargo. „Ausschließlich auf schwarze Zahlen zu achten, wird dazu führen, dass ich garantiert nicht mehr Verkehr auf die Schiene bringe“, sagte Nikutta dem Nachrichtenmagazin Focus. Hintergrund sind eine sinkende Transportleistung und ein steigendes […]

Krankenkassen erzielen mit Pflegevorsorgefonds Rekord-Rendite

Krankenkassen erzielen mit Pflegevorsorgefonds Rekord-Rendite

Trotz Niedrigzins-Phase haben die gesetzlichen Kassen mit ihrem Pflegevorsorgefonds in diesem Jahr eine nie dagewesene Rendite erzielt. Der Jahresertrag des bei der Bundesbank angelegten Sondervermögens habe sich Ende Oktober auf 10,2 Prozent belaufen – bei einem Anstieg der Verbraucherpreise um gerade mal 1,1 Prozent, heißt es in der Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine schriftliche Anfrage

Mautbetreiber wollen 560 Millionen Euro Schadenersatz

Mautbetreiber wollen 560 Millionen Euro Schadenersatz

Die nicht zu Zuge gekommenen Mautbetreiber wollen 560 Millionen Euro Schadenersatz. Die in der „Autoticket GmbH“ gebündelte Betreibergesellschaft, ein Joint Venture der Gesellschafter CTS Eventim und Kapsch, teilte am Donnerstag mit, dass Schadenersatzansprüche in dieser Höhe gegen den Bund erhoben werden sollen. Der Schadenersatz solle „in mehreren Schritten geltend“ gemacht werden. Die Vertragsparteien hätten für

Post-Chef befürwortet höhere Spritpreise

Post-Chef befürwortet höhere Spritpreise

Im Streit um den Klimaschutz befürwortet Post-Chef Frank Appel die Erhöhung der Benzinpreise um sieben Cent. „Das ist der richtige Schritt in die richtige Richtung. Nicht zu viel und nicht zu wenig“, sagte Appel dem „Handelsblatt“. Appel sieht in höheren Energiepreisen generell eine wichtige Chance, den technologischen Wandel zu beschleunigen. Dazu gehöre auch die Entwicklung

Familienunternehmer empört über Steuerpläne von Walter-Borjans

Familienunternehmer empört über Steuerpläne von Walter-Borjans

Der Vorstoß von SPD-Chef Norbert Walter-Borjans, die Steuerprivilegien für Firmenerben zu streichen, stößt in der deutschen Wirtschaft auf Kritik. „Norbert Walter-Borjans geriert sich als personifizierter politischer Anachronismus“, sagte Reinhold von Eben-Worlée, Präsident des Verbandes „Die Familienunternehmer“ dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Dienstagsausgaben). Die meisten Industrieländer würden die Unternehmenssteuern gerade senken, Walter-Borjans aber wolle sie für Personenunternehmen sogar

Boeing stoppt Produktion von 737-Max

Boeing stoppt Produktion von 737-Max

Der US-Flugzeugbauer Boeing stoppt die Produktion von Maschinen des Typs 737-Max. Die Maßnahme werde im Januar umgesetzt, teilte der Konzern am Montag mit. Entlassungen oder Zwangsurlaub von Mitarbeitern seien nicht geplant, hieß es. Nach Ansicht mancher Marktbeobachter könnte der Stopp signifikante Auswirkungen auf die gesamte US-Wirtschaft haben. Boeing ist der größte Industrie-Exporteur der USA und

Börsennotierte Unternehmen bauen kräftig Lehrstellen ab

Börsennotierte Unternehmen bauen kräftig Lehrstellen ab

Börsennotierte Unternehmen haben im Zeitraum 2006/07 bis 2016/17 die Zahl ihrer Ausbildungsplätze deutlich um knapp neun Prozent reduziert – weit stärker als die Belegschaften insgesamt. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB). Ganz anders sieht es demnach bei den nicht börsennotierten Großunternehmen ab 2.000 Mitarbeitern aus: Sie steigerten die

Säureanschlag: Günther vermutet Auftraggeber aus beruflichem Umfeld

Säureanschlag: Günther vermutet Auftraggeber aus beruflichem Umfeld

Innogy-Finanzvorstand Bernhard Günther ist überzeugt, dass der Auftraggeber für die Säureattacke ein persönlicher Konkurrent von ihm sein müsse. „Ich war mir damals schon sicher, dass das Motiv nur im beruflichen Umfeld liegen kann – und alle Erkenntnisse seitdem haben diese Überzeugung noch verstärkt“, sagte Günther dem „Handelsblatt“ (Montagausgabe). Der 52-Jährige hat auch eine konkrete Person

Deutscher Marktanteil der Autobauer sinkt auf 20-Jahres-Tief

Deutscher Marktanteil der Autobauer sinkt auf 20-Jahres-Tief

In Deutschland wurden 2019 so wenige Autos gebaut, wie seit 22 Jahren nicht mehr. War 1997 noch jeder zehnte Wagen weltweit „Made in Germany“, ist es 2019 nur noch jeder 17. Das geht aus einer Studie des CAR-Center Automotive Research der Uni Duisburg-Essen hervor. „Wir rechnen damit, dass die Zahl 4,67 Millionen in Deutschland gebauter

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