Umfrage: Jeder Vierte schaut kein klassisches TV mehr
Jeder Vierte in Deutschland hat sich laut einer Umfrage vom klassischen Fernsehen verabschiedet.
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Jeder Vierte in Deutschland hat sich laut einer Umfrage vom klassischen Fernsehen verabschiedet.
Unglaubliche Bilder von Mallorca: Der Hafen von Port d’Alcúdia ist am Abend des 19. Juni von einer plötzlichen Flutwelle – einer sogenannten „Rissaga“ – überschwemmt worden. Videos in den sozialen Medien zeigen das Ausmaß.
Oliver Kahn gegen Lothar Matthäus: Der frühere Bayern-Boss hat sich mit deutlichen Worten gegen die jüngsten Aussagen des Rekordnationalspielers gewehrt.
Mit einer durchdachten Aktion haben Retter in Alaska ein Elchkalb vor dem sicheren Tod bewahrt. Das Jungtier war in der Stadt Homer zwischen einem Steg und einem Wasserflugzeug gefangen. Unter den Augen der besorgten Mama zogen die Männer das Kalb aus dem Wasser.
Mobbing-Skandal im Parlament des US-Bundesstaats Vermont: Über mehrere Monate hinweg schüttete Republikanerin Mary Morrissey Wasser in den Stoffbeutel des Demokraten Jim Carroll – und wurde inflagranti erwischt.
Zugegeben: Es gibt Schöneres als Katzentoiletten. Also Deckel drauf? Lieber nicht. Worauf Sie beim Klo für die Mieze achten sollten.
„Be Useful“ lautet das Motto des achten „Austrian World Summits“ (AWS) – so wie das gleichnamige Buch von Gastgeber Arnold Schwarzenegger, aber mit dem Zusatz „Tools for a healthy planet“. Die diesjährige Veranstaltung, die am Donnerstag um 9.30 Uhr in der Wiener Hofburg startet, soll die Gesellschaft „an ein solidarisches Handeln erinnern“, wir AWS-Organisatorin Monika
Interessanterweise erleben 48 Prozent der Befragten durch Fitness- und Wellness-Aktivitäten Glücksgefühle. Sommerromanzen zeichnen sich für die Deutschen vor allem durch Glücksgefühle (52 %), Leidenschaft (40 %) und Unverbindlichkeit (18 %) aus. Bemerkenswert ist, dass 46 Prozent ein Sport- oder Fitnesstraining ausprobieren würden, wenn es ihnen die gleichen Schmetterlinge im Bauch wie ein Sommerflirt bescheren könnte.
Der Weltraum ist voller Satelliten, und ihre Zahl nimmt stetig zu. Das hat unerwartete Folgen, wie eine Studie im Fachjournal Geophysical Research Letters zeigt. Beim Verglühen in der Atmosphäre erzeugen Satelliten Aluminiumoxide, die den Ozonabbau beschleunigen und die Ozonschicht schädigen. 2022 erhöhten Satelliten den Aluminiumgehalt um fast 30 Prozent, was zu einem Eintrag von circa