Physiotherapie per Smartphone: 17-Jähriger aus Altenerding entwickelt App
Physiotherapie per Smartphone – das ist jetzt möglich. Ein 17-jähriger Schüler aus Altenerding hat dafür eine App entwickelt. Was sagen Physiotherapeuten zu der Idee?
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Physiotherapie per Smartphone – das ist jetzt möglich. Ein 17-jähriger Schüler aus Altenerding hat dafür eine App entwickelt. Was sagen Physiotherapeuten zu der Idee?
Brückensprengung – am Donnerstag wird die A7 zwischen Gramschatz und dem Autobahndreieck Werneck komplett gesperrt. Die Sperre soll um 8:30 Uhr beginnen und eine Stunde dauern. Der Verkehr wird umgeleitet.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat angekündigt, dass er auf eine Pflegereform verzichten möchte: Das kritisiert Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach, der Freistaat habe ein Konzept vorgelegt.
Tragischer Unfall – in München ist der Balkon einer Seniorin eingebrochen. Die 80-Jährige fiel auf den Asphalt und starb noch am Unfallort an ihren Verletzungen.
Nach einem Angriff auf ein Flüchtlingslager in Rafah im südlichen Gazastreifen mit mindestens 45 Toten hat die israelische Armee nach eigenen Angaben eine Untersuchung eingeleitet. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu sagte in Jerusalem, die Armee werde aus dem „tragischen Unfall“ Konsequenzen ziehen.
In der EU gelten strenge Regeln beim Pflanzenschutz. Das bringt Bürokratie mit sich – Landwirtschaft in Bayern profitiert aber von Europa. Wir haben Obstbauer Martin Nüberlin in Schwaben besucht und vor der Europawahl gefragt, was die EU für ihn bedeutet.
Sturm, Hagel, Starkregen und Hochwasser – 2023 haben sich im Freistaat die Schäden durch Wetterextreme gegenüber dem Vorjahr fast verdreifacht. Der Verbraucherservice Bayern rät zu einer Elementarversicherung.
„L’Amour toujours“: Immer öfter grölen Feiernde zu dem Song rechtsextreme Parolen. Darunter sind auch viele junge Menschen aus Bayern. So gehen Arbeitgeber und Festveranstalter dagegen vor.
Knapp 840 Mrd. Euro wurden 2023 in der Druckindustrie immer noch umgesetzt, weltweit. Druck ist also keinesfalls tot – auch wenn Zeitungen seit Jahren die Auflagen reduzieren. Rund vier Millionen Menschen arbeiten in der Branche – es könnten noch viel mehr sein, wie auf der drupa zu erfahren ist, der weltweit größten und bedeutendsten Messe