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Weiterhin keine Einigung im US-Haushaltsstreit

Washington – Im US-Haushaltsstreit ist bislang keine Einigung erzielt worden. Am Dienstagabend (Ortszeit) scheiterte ein Entwurf der Republikaner, der eine Teillösung bringen sollte, im Abgeordnetenhaus an den Demokraten, die eine nötige Zwei-Drittel-Mehrheit verhinderten. Mit der Vorlage sollte erreicht werden, dass trotz des „Shutdown“ der Verwaltung, die Nationalparks des Landes öffnen können. Zudem sollten Zahlungen an […]

Indischer Notenbankchef: Indien bald wieder globaler Wirtschaftsmotor

Frankfurt/Main – Der neue indische Notenbankchef Raghuram Rajan sieht das Land schon bald wieder in der Rolle als globaler Wachstumsmotor. „Wenn alles gut läuft, können wir in zwei bis drei Jahren wieder Wachstumsraten von sieben bis acht Prozent haben“, sagte er im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe). Dann sei Indien auch wieder ein globaler Wirtschaftsmotor.

Nordkorea sagt Familienzusammenführungen mit Südkorea ab

Pjöngjang – Das nordkoreanische Regime um Machthaber Kim Jong Un hat die geplanten Familienzusammenführungen mit Südkorea am Samstag unvermittelt abgesagt. „Wir verschieben das anstehende Wiedersehen getrennter Familien, bis eine normale Atmosphäre für Gespräche und Verhandlungen geschaffen ist“, wird ein für die Beziehungen zu Südkorea zuständiges Regierungsmitglied von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zitiert. Humanitäre Fragen

Wikileaks: Vetternwirtschaft bei deutschem Brückenbauprojekt in Afghanistan

Berlin – Eine von der Enthüllungsplattform Wikileaks veröffentlichte Depesche der US-Botschaft in Kabul legt nahe, dass es Vetternwirtschaft beim millionenschweren Bau einer der zahlreichen Brücken gab. Die Brücke wurde unter deutscher Beteiligung in Afghanistan errichtet. Das berichtet die Berliner Tageszeitung »junge Welt« in ihrer Freitagsausgabe. Das Bundesverteidigungsministerium, das Auswärtige Amt, die KfW-Entwicklungsbank und die ehemalige

Iran: Präsident Rohani verspricht Atomwaffenverzicht

Washington – Irans Präsident Hassan Rohani ist offenbar um eine Entspannung der Beziehungen zu den USA bemüht und hat versprochen, dass sein Land auf Atomwaffen verzichten wolle. „Wir haben eine Atombombe niemals angestrebt oder begehrt, und werden das auch in Zukunft nicht tun“, sagte Rohani dem US-Fernsehsender CNN. „Wir wollen einfach nur eine friedliche nukleare

Deutschland lieferte „Dual use“-Chemikalien an Syrien

Berlin – Die Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Anfrage der Linkspartei an die Bundesregierung macht deutlich, dass die rot-grüne Bundesregierung 2002 und 2003 und die schwarz-rote Bundesregierung 2005 und 2006 Ausfuhrgenehmigungen für Chemikalien erteilt hat, die als sogenannte „Dual Use“-Güter gelten und an Syrien geliefert wurden. Das berichtet das ARD-„Hauptstadtstudio“, dem das Antwortschreiben des

Human Rights Watch: Nordkorea ist schlimmer als Syrien

Pjöngjang/Frankfurt – Wenzel Michalski, Direktor der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Deutschland, hat die Lage in Nordkorea als schlimmer als in Syrien oder in Somalia bezeichnet. „Nordkorea ist, etwas locker gesagt, ein riesiges Gefangenenlager“, sagte Michalski dem Radiosender „HR Info“. Nach dem UN-Zwischenbericht über schockierende Gräueltaten an politischen Häftlingen in Nordkorea forderte der deutsche Menschenrechtler juristische

Westerwelle: Deutschland will bei C-Waffen-Vernichtung helfen

Berlin/Damaskus/Washington – Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat angekündigt, dass Deutschland zu technischer und finanzieller Hilfe bei der geplanten Vernichtung von Chemiewaffen in Syrien bereit ist. „Deutschland unterstützt die amerikanisch-russische Einigung zur Kontrolle und Vernichtung der syrischen Chemiewaffen. Wichtig ist, das jetzt nachprüfbare Schritte gegangen werden, diese Vereinbarung umzusetzen“, sagte Westerwelle am Sonntag. Hier kämen dem Sicherheitsrat

Hotels in Damaskus beherbergen Flüchtlinge statt Touristen

Hotels in Damaskus beherbergen Flüchtlinge statt Touristen

Mehr als zwei Millionen Menschen haben das vom Bürgerkrieg geplagte Syrien verlassen, aber noch mehr sind innerhalb des Landes auf der Flucht. UN-Schätzungen zufolge leben noch einmal 4,25 Millionen als Binnenflüchtlinge, viele von ihnen in der Hauptstadt Damaskus. Einige schlafen auf der Straße. Erst auf den zweiten Blick sieht man ihre Spuren – Decken auf

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