Der Sunburn-Make-up-Look, bei dem sich Influencer so schminken, als hätten sie einen Sonnenbrand, sorgt derzeit für große Aufmerksamkeit in den sozialen Medien. Dabei geht es den Influencern nicht nur darum, einen auffallenden Look zu kreieren. Vielmehr wollen sie mit dieser Darstellung auch auf die Gefahren übermäßiger UV-Strahlung aufmerksam machen.
Der Make-up-Trend sieht täuschend echt aus. Die Influencer imitieren die gerötete, schmerzhafte Optik eines Sonnenbrandes mit geschickten Schminktechniken perfekt. Rote, geschwollene Stellen auf der Haut, leichtes Peeling und sogar kleine Blasen werden detailgetreu nachgeahmt. Manche Looks sind so realistisch, dass man meinen könnte, die Influencer hätten sich tatsächlich verbrannt.
Durch diese starke visuelle Inszenierung wollen die Protagonisten des Trends ein Zeichen setzen. Sie möchten ihr Publikum daran erinnern, wie wichtig es ist, sich ausreichend vor den schädlichen UV-Strahlen der Sonne zu schützen. Denn ein Sonnenbrand kann nicht nur unangenehm und schmerzhaft sein, sondern langfristig auch gesundheitliche Folgen haben, wie etwa ein erhöhtes Hautkrebsrisiko.
Indem sie ihre Follower mit ihren sonnenverbrannten Looks schockieren, hoffen die Influencer, mehr Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne zu schaffen. Der provokante Trend soll dazu beitragen, dass Menschen künftig sorgfältiger mit ihrer Haut umgehen und sich besser vor UV-Strahlung schützen.
