Ein 14-jähriger Schüler hat an einer Schule im US-Bundesstaat Georgia das Feuer eröffnet und mindestens vier Menschen getötet. Zwei Schüler und zwei Lehrkräfte sind unter den Todesopfern. Die Tat hat ganz Amerika schockiert und lässt viele Fragen offen.
Tatmotiv noch unklar
Bislang ist das genaue Motiv des Jugendlichen noch nicht geklärt. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und versucht herauszufinden, was den 14-Jährigen zu dieser schrecklichen Tat getrieben hat. War es Rache, Frust oder eine gestörte Psyche? Angehörige und Freunde des Täters zeigen sich ebenfalls schockiert und können die Tat nicht nachvollziehen.
Trauer und Entsetzen in der Gemeinde
In der betroffenen Gemeinde herrscht tiefe Trauer. Anwohner, Eltern und Mitschüler sind entsetzt über die Bluttat an ihrer Schule. „Wir hätten nie gedacht, dass so etwas bei uns passieren könnte“, sagt eine Mutter fassungslos. Die Flaggen in der Stadt wurden auf Halbmast gesetzt, um der Opfer zu gedenken. Seelsorger und Psychologen versuchen, den Schock bei den Überlebenden aufzufangen.
Debatte um Waffenbesitz entfacht
Der Amoklauf hat erneut eine Debatte um die liberalen Waffengesetze in den USA entfacht. Viele fordern schärfere Kontrollen und eine Verschärfung des Waffenrechts, um solche Taten in Zukunft zu verhindern. Doch Waffenbefürworter lehnen jegliche Einschränkungen ab und berufen sich auf das verfassungsmäßige Recht auf Waffenbesitz.
