Merkel: Migration international lösen
Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt beim Thema irreguläre Migration auf internationale Zusammenarbeit anstatt Abschottung an den europäischen Binnengrenzen.
Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt beim Thema irreguläre Migration auf internationale Zusammenarbeit anstatt Abschottung an den europäischen Binnengrenzen.
Die Aufregung ist greifbar, als Barack Obama und Angela Merkel gemeinsam die Bühne in Washington betreten. Die beiden Politikgrößen, die die Welt in den letzten Jahrzehnten maßgeblich geprägt haben, stehen sich gegenüber, um Merkels Memoiren vorzustellen. Doch anstatt einer förmlichen Präsentation entspinnt sich ein lebendiger Dialog, in dem Obama seine alte Weggefährtin mit Fragen löchert.
Die ehemalige Bundeskanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel stellt ihre Memoiren vor. Das führte sie in ihren ehemaligen Wahlkreis nach Stralsund, mit dem sie einiges verbindet.
16 Jahre prägten Angela Merkel die Politik in Deutschland. Als erste Frau an der Spitze der Bundesregierung führte sie die Christlich Demokratische Union (CDU) von 2005 bis 2021 als Bundeskanzlerin. Ihre Amtszeit war von vielen Höhen und Herausforderungen geprägt, die sie in ihrem 700-Seiten-Buch Revue passieren lässt. Der Weg an die Spitze Angela Merkel wurde
Der ehemalige Bundesinnenminister und CSU-Chef Horst Seehofer rechnet mit der Migrationspolitik der ehemaligen Kanzlerin Angela Merkel ab.
Die Christdemokraten brechen offenbar mit dem Integrationsmotto von Ex-Kanzlerin Angela Merkel. Der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ soll nicht mehr bedingungslos gelten.
Die Historikerin Christina Morina hat kurz vor dem Tag der deutschen Einheit die langjährige Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für den Aufstieg der AfD in Ostdeutschland mitverantwortlich gemacht. „Angela Merkel hätte mehr tun müssen, um den Aufstieg der AfD einzudämmen, der in ihrer Amtszeit passierte – weil sie besser Bescheid wusste“, sagte die in Bielefeld lehrende
Der wirtschaftspolitische Berater von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Fehler in der Wirtschaftspolitik der Vorgängerregierung eingeräumt und sie zugleich aus damaliger Sicht verteidigt. „Hätten wir auch nur geahnt, dass es kommen würde, wie es kam, hätten wir sicher anders gehandelt“, sagte der Ökonom Lars-Hendrik Röller dem „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) zur Energiepolitik gegenüber Russland. „Wir hätten all
Der langjährige Wirtschaftsberater Angela Merkels, Lars-Hendrik Röller, hat energiepolitische Versäumnisse in der Amtszeit der früheren Bundeskanzlerin eingeräumt. „Mit dem Wissen von heute hätte man einiges anders machen sollen“, sagte Röller dem Wirtschaftsmagazin „Capital“ (Ausgabe 08/2023). „Allerdings hätte vieles davon zu höheren Energiepreisen geführt.“ Röller beriet die damalige Bundeskanzlerin zwischen 2011 und 2021 und arbeitet heute
Der britische Historiker Timothy Garton Ash wirft Altkanzlerin Angela Merkel vor, sich nach dem Beschluss zum Ende der Atomenergie von Russland und China abhängig gemacht zu haben. „Der überstürzte Abschied von der Atomenergie machte die Energiewende viel schwieriger und Deutschland noch abhängiger von russischem Gas“, sagte er dem Magazin „Stern“. Unter ihrer Aufsicht habe Deutschlands