Sturm Darragh: Auswirkungen in Wales und Irland

Sturm Darragh: Auswirkungen in Wales und Irland


Das britische Wetteramt hatte für Teile von Wales eine rote Wetterwarnung herausgegeben, da der Sturm „Darragh“ massive Auswirkungen erwarten ließ. Drei Millionen Menschen in den betroffenen Gebieten wurden angewiesen, ihre Häuser nicht zu verlassen, da Lebensgefahr drohte. Die Windgeschwindigkeiten erreichten bis zu 150 km/h und sorgten so für massive Schäden.

Viele Straßen waren blockiert, zwei wichtige Autobahnbrücken zwischen England und Wales mussten gesperrt werden. Der öffentliche Nahverkehr kam teilweise zum Erliegen, was die Evakuierung der Bevölkerung erheblich erschwerte. Sogar das prestigeträchtige Lokalderby zwischen den Fußballvereinen Everton und Liverpool musste kurzfristig abgesagt werden.

Stromausfall und Überschwemmungen in Irland

Auch im benachbarten Irland waren die Auswirkungen des Sturms „Darragh“ massiv. Dort fiel bei rund 400.000 Haushalten der Strom aus, was das öffentliche Leben erheblich beeinträchtigte. Hinzu kamen großflächige Überschwemmungen in vielen Regionen, die durch die Sturmböen und den starken Regen verursacht wurden.

Die Rettungskräfte waren rund um die Uhr im Einsatz, um Menschenleben zu schützen und die schlimmsten Schäden zu begrenzen. Viele Straßen mussten gesperrt werden, da sie von umgestürzten Bäumen oder Stromleitungen blockiert waren. Der Verkehr kam nahezu zum Erliegen, was die Versorgung der Bevölkerung zusätzlich erschwerte.

Massive Schäden an Häusern und Infrastruktur

Die Windböen und Überschwemmungen richteten erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur an. Zahlreiche Häuser wurden beschädigt oder sogar zerstört, Dächer abgedeckt und Fenster zerborsten. Auch öffentliche Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser und Verwaltungseinrichtungen erlitten zum Teil massive Schäden.

Die Straßen- und Schieneninfrastruktur war ebenfalls stark betroffen. Viele Brücken und Straßen mussten gesperrt werden, da sie unbenutzbar geworden waren. Der Bahnverkehr kam in weiten Teilen zum Erliegen, was die Mobilität der Bevölkerung und den Transport von Gütern erheblich einschränkte.

Langfristige Folgen für Wirtschaft und Infrastruktur

Die Schäden durch den Sturm „Darragh“ werden sich voraussichtlich in den kommenden Wochen und Monaten deutlich zeigen. Die Reparatur der beschädigten Häuser, Straßen und Brücken wird viel Zeit und Geld kosten. Auch die Wiederherstellung der Stromversorgung und anderer kritischer Infrastruktur wird eine Herausforderung sein.

Für viele Unternehmen in den betroffenen Regionen könnte der Sturm schwerwiegende Folgen haben. Produktionsausfälle, Lieferengpässe und der Verlust von Umsätzen durch die Schließung von Geschäften und Betrieben werden die Wirtschaft stark belasten. Hinzu kommen hohe Kosten für Aufräum- und Reparaturarbeiten.

Die Auswirkungen des Sturms „Darragh“ werden daher die Entwicklung in Wales und Irland noch lange Zeit prägen. Die Behörden und Rettungskräfte arbeiten mit Hochdruck daran, die Schäden zu beseitigen und die Versorgung der Bevölkerung wiederherzustellen. Doch der Wiederaufbau wird ein langwieriger Prozess sein, der die betroffenen Regionen vor große Herausforderungen stellen wird.

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