Trump hetzt gegen Harris und Migranten: „Hält USA für Kriminelle offen“

Trump hetzt gegen Harris und Migranten: "Hält USA für Kriminelle offen"


Am 22. August 2024 erhob der ehemalige US-Präsident Donald Trump schwere Anschuldigungen gegen die amtierende Vizepräsidentin Kamala Harris. In einer öffentlichen Rede vor Anhängern beschuldigte Trump Harris, die USA zu einem Zufluchtsort für kriminelle Ausländer zu machen. Er behauptete, Harris sei direkt verantwortlich für die Straftaten einzelner Migranten im Land. Darüber hinaus stellte Trump Einwanderer pauschal als gefährliche Verbrecher dar und verstärkte damit seine jahrelange anti-immigrantische Rhetorik.

Die konkreten Äußerungen Trumps zielten darauf ab, Harris als nachlässig und weich im Umgang mit Einwanderungsfragen darzustellen. Er beschuldigte sie, die Grenzen für Kriminelle zu öffnen und amerikanische Bürger so der Bedrohung durch Ausländer auszusetzen. Diese haltlosen Anschuldigungen stehen im Einklang mit Trumps langjähriger Kampagne gegen Einwanderung und seine Darstellung von Migranten als Gefahr für die öffentliche Sicherheit.

Diverses Videomaterial und Transkripte der Rede belegen Trumps umstrittene Aussagen. Allerdings haben unabhängige Untersuchungen keinen Zusammenhang zwischen der Einwanderungspolitik unter Harris und einem Anstieg der Kriminalität nachweisen können. Vertreter der Demokratischen Partei und Bürgerrechtsgruppen verurteilten Trumps Rhetorik scharf als hetzerisch und faktenwidrig.

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