Der Besuch des Auslandschefs der Hamas im Iran endete tragisch. Bei einem gezielten Angriff wurde er getötet. Teheran und die Hamas machen Israel für den Anschlag verantwortlich. In dieser angespannten Situation appelliert der UN-Generalsekretär an alle Beteiligten, zur Deeskalation beizutragen.
Die Spannungen in der Region haben sich in den letzten Wochen deutlich verschärft. Immer wieder kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen israelischen Sicherheitskräften und palästinensischen Demonstranten. Nun droht die Situation weiter zu eskalieren. Der UN-Generalsekretär warnt eindringlich vor den Gefahren einer weiteren Eskalation und ruft alle Seiten auf, Ruhe zu bewahren und den Dialog zu suchen.
Hintergrund des jüngsten Vorfalls ist der Besuch des Hamas-Führers im Iran. Teheran und die islamistische Palästinenserorganisation beschuldigen Israel, den Anschlag geplant und ausgeführt zu haben. Israel hat sich zu dem Vorfall bislang nicht geäußert. Experten befürchten jedoch, dass der Zwischenfall zu einer weiteren Verschärfung des Konflikts zwischen Israel und der Hamas führen könnte.
In dieser angespannten Lage kommt dem UN-Generalsekretär eine wichtige Vermittlerrolle zu. Er mahnt alle Beteiligten, Ruhe zu bewahren und Gewalt zu vermeiden. Nur so könne eine weitere Eskalation der Gewalt in der Region verhindert werden. Die Vereinten Nationen appellie-ren an alle Seiten, den Dialog aufrechtzuerhalten und nach Wegen der Deeskalation zu suchen.
