Bei der heiß umkämpften US-Präsidentschaftswahl zeichnen sich erste Trends ab. Die demokratische Vizekandidatin Kamala Harris konnte die traditionellen Hochburgen Kalifornien und Oregon für sich entscheiden. Damit sicherte sie sich wichtige Stimmen im Wahlmännergremium.
Auf der anderen Seite erzielte der republikanische Amtsinhaber Donald Trump Siege in den konservativ geprägten Bundesstaaten Idaho und Iowa. Diese Ergebnisse waren von Beobachtern weitgehend erwartet worden.
Besonders spannend bleibt die Situation in den sogenannten „Swing States“, also den Bundesstaaten, in denen keiner der beiden Kandidaten als Favorit galt. In fünf dieser umkämpften Bundesstaaten dauert die Auszählung der Stimmen noch an. Experten zufolge könnte der Ausgang in diesen Schlüsselregionen letztlich darüber entscheiden, wer am Ende ins Weiße Haus einziehen wird.
Beide Lager haben ihre Anhänger bereits mobilisiert und bereiten sich auf mögliche juristische Auseinandersetzungen um knappe Ergebnisse vor. Die Spannung ist in diesen Stunden der Entscheidung greifbar – ein endgültiges Ergebnis der Wahl wird voraussichtlich erst in den kommenden Tagen feststehen.
