Klare Abgrenzung: Söder erteilt AfD-Kooperation eine Absage.
Auf der CSU-Klausur in Kloster Banz hat Parteichef Markus Söder jegliche Form der Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch ausgeschlossen. Söder betonte, dass die CSU eine klare Brandmauer zur AfD ziehen müsse und es keine Zusammenarbeit, weder direkt noch indirekt, geben werde.
Sorge um soziale Stabilität: Söder warnt vor „Überbietungswettbewerb“ bei Kürzungen
Neben der klaren Abgrenzung zur AfD warnte Söder auch vor einem „Überbietungswettbewerb“ bei den Kürzungen im Sozialbereich. „Der Überbietungswettbewerb“ bei den Kürzungen schade „der demokratischen Stabilität“, sagte Söder. Er mahnte, dass es wichtig sei, die soziale Sicherheit zu gewährleisten und die Schwächsten in der Gesellschaft zu schützen. Kürzungen im Sozialbereich könnten zu Unmut und Frustration in der Bevölkerung führen und die Spaltung der Gesellschaft weiter vertiefen.
CSU setzt auf Bewahrung des sozialen Friedens: Klare Positionierung im politischen Spektrum
Mit seiner klaren Positionierung zur AfD und seiner Warnung vor Kürzungen im Sozialbereich unterstreicht Söder die Rolle der CSU als eine Partei der Mitte, die für soziale Gerechtigkeit und den Zusammenhalt der Gesellschaft eintritt. Die CSU will sich als eine verlässliche Kraft positionieren, die sowohl wirtschaftliche Vernunft als auch soziale Verantwortung vereint. Die Klausur in Kloster Banz diente dazu, die politischen Schwerpunkte der CSU für die kommenden Monate festzulegen und Geschlossenheit zu demonstrieren.
