Weißes Haus dementiert Parkinson-Gerüchte um US-Präsident Biden

Weißes Haus dementiert Parkinson-Gerüchte um US-Präsident Biden


Seit geraumer Zeit kursieren in den Medien und in der Öffentlichkeit Spekulationen über den Gesundheitszustand von US-Präsident Joe Biden. Immer wieder wird gemutmaßt, dass der 79-jährige Politiker möglicherweise an Parkinson erkrankt sein könnte. Solche Gerüchte haben in den letzten Monaten deutlich zugenommen, insbesondere nachdem Biden bei öffentlichen Auftritten gelegentlich Anzeichen von Schwäche oder Unsicherheit gezeigt haben soll.

Das Weiße Haus hat diese Spekulationen jedoch entschieden zurückgewiesen. Sprecherin Jen Psaki betonte, dass Präsident Biden sich bester Gesundheit erfreue und regelmäßigen ärztlichen Checks unterziehe. Konkrete Diagnosen oder Erkrankungen würden nicht öffentlich gemacht, um die Privatsphäre des Präsidenten zu schützen. Dennoch räumen Beobachter ein, dass Bidens Auftreten in letzter Zeit mitunter etwas fahrig und nachdenklich gewirkt habe.

Unabhängig davon wird die Debatte um Bidens Gesundheitszustand von politischen Gegnern auch strategisch genutzt, um Zweifel an seiner Amtsfähigkeit zu säen. Kritiker argumentieren, dass ein möglicherweise angeschlagener Präsident die Handlungsfähigkeit der Regierung beeinträchtigen könnte. Das Weiße Haus sieht sich daher in der Pflicht, solche Gerüchte energisch zurückzuweisen und die Öffentlichkeit über den tatsächlichen Gesundheitszustand des Präsidenten zu informieren, soweit dies möglich ist.

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