Ratgeber - Nachrichten zu Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Konsumentenschutz

5 Tipps um Motivation und Antrieb wiederzufinden

Schreitet man motiviert zur Tat, gehen die Aufgaben leicht von der Hand. Anders sieht es aus, wenn der Antrieb im Berufsleben fehlt. Stellt sich im Job Frust ein, kann der tägliche Weg zur Arbeit zur Qual werden. Jedoch gibt es mehrere Tricks, um seine Motivation wiederzufinden.

1. Den Grund für die Demotivation herausfinden

Viele Menschen lieben ihren Job, dennoch leiden sie unter Phasen der Demotivation und der Antriebslosigkeit. Um diese zu durchstehen, sollten sie zunächst klären, warum der Spaß an der Arbeit fehlt. Wer zu engagiert ist und sich selbst auslaugt, geht beispielsweise erschöpft nach Hause. Geschieht das häufiger, können Arbeitsfrust und Lustlosigkeit die Folge sein. In dem Fall gilt es, Aufgaben zu selektieren und – wenn möglich – zu delegieren. Speziell Teamplayer können die eigene Last etwas schmälern, wenn sie Arbeitskollegen um Hilfe bitten. Durch die Unterstützung senkt sich das Stresslevel und neue Schaffenskraft bringt Freude ins Berufsleben.

2. Aufgaben gerecht im Team verteilen und ein gutes Arbeitsklima schaffen

Die Absprache mit den Arbeitskollegen erhält nicht nur für die Aufgabenbewältigung Sinn. Ein netter Plausch am Kaffeeautomaten oder am Schreibtisch des Kollegen sorgt für kleine Konzentrationspausen. Gleichzeitig steigt durch das soziale Miteinander das Gefühl der eigenen Anerkennung. Verteilt man an die Kollegen ehrliche Komplimente, entsteht ein Klima der Wertschätzung, das sich ebenfalls positiv auf die Motivation im Team auswirkt.

Wer als Team- oder Projektleiter arbeitet, profitiert besonders von guter Eigenmotivation. Denn nur wer selbst motiviert ist, kann andere anspornen. Braucht das gesamte Team Unterstützung in Sachen Antrieb, schafft alternativ ein Motivationscoach Abhilfe. Dieser kann dabei helfen, das Zusammenspiel der Kollegen zu optimieren und die Last während der Arbeit besser zu verteilen. Gleichzeitig gelingt es mit professioneller Hilfe, wieder den Spaß und den Sinn an seinen Tätigkeiten zu finden.

3. Bewusst positiv denken

Geht man bereits unmotiviert an seinen Arbeitsplatz, kann aus einem grauen Tag kein strahlender Sonnenschein mehr erwachsen. Statt sich mit trübseligen Gedanken und Frust selbst weiter zu demotivieren, ergibt es mehr Sinn, sich das Positive an seiner Position vor Augen zu führen. Das Benennen der eigenen Erfolge sorgt für mehr Selbstbewusstsein. Bei möglichen Fehlern oder Rückschlägen kann es helfen, die Lehren daraus zu ziehen. Eine schlechte Erfahrung hilft, es beim nächsten Mal besser zu machen, sodass sie keine mentale Belastung darstellen muss.

Liegt die geringe Arbeitsmotivation am Gefühl, im Beruf nicht alles zu geben? Ein Kollege schafft mehr Projekte, einem anderen winkt die Beförderung – doch wer nur auf andere schaut, verliert sich selbst aus den Augen. Das Vergleichen mit anderen kann zu einem negativen Selbstbild führen. Daher gilt auch in diesem Fall: Die eigenen Erfolge und Ansprüche sind ausschlaggebend.

4. Erreichbare Ziele anstreben

Teilweise resultiert die Antriebslosigkeit im Beruf aus einem Mangel an realisierbaren Perspektiven. Wer sich zu hohe Ziele setzt und sie nicht erreicht, muss mit Frust und einem schwindenden Selbstwertgefühl rechnen. Daher ist es sinnvoll, sich kleine Zwischenziele zu stecken und auf diese hinzuarbeiten. Statt direkt auf die große Beförderung zu schielen, nimmt man beispielsweise erstmal das nächste Projekt in Angriff. Ist dieses zu vollster Zufriedenheit erledigt, folgt die nächste Aufgabe. Diese Taktik verhindert das Gefühl, unendlich auf eine sich entfernende Zielgerade zuzulaufen und sorgt gleichzeitig für immer neue Motivationsschübe.

5. Den Ausgleich zur Arbeit suchen

Bereitet einem die Arbeit Freude, ist das ein schönes Gefühl. Jedoch bedeutet es nicht, dass man sich Aufgaben mit nach Hause nehmen muss. Die Freizeit sollte genutzt werden, um die mentalen und körperlichen Kraftreserven wieder aufzufüllen. Das gelingt in der Woche beispielsweise mit:

  • Entspannungsübungen,
  • Massagen und Wellness-Behandlungen,
  • Sport oder
  • einem Spaziergang im Freien.

Steht ein längerer Urlaub vor der Tür, bekommt man vielleicht mit einem Kurztrip zum Shoppen oder einer Reise ins Ausland den Kopf wieder frei. Die Balance zwischen Arbeit und Freiraum ist für die geistige Fitness und die Stressreduktion besonders wichtig.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"