Schon jetzt ziehen im Westen und Norden erste Regenfälle auf, die auf den ehemaligen Hurrikan Kirk zurückzuführen sind. Die Ausläufer des Sturms bringen bereits jetzt nennenswerte Niederschläge mit sich, doch die eigentliche Wetterverschärfung steht uns erst in der kommenden Nacht bevor. Dann wird es richtig turbulent: Neben intensiven Regenfällen, die lokal zu Überschwemmungen führen können, wird auch der Wind erheblich zunehmen. Besonders der Südwesten wird von den hohen Windgeschwindigkeiten betroffen sein, was Gefahren wie umstürzende Bäume und herabfallende Äste mit sich bringen kann. In den westlichen Gebieten drohen durch die großen Regenmengen zudem Überflutungen, die den Verkehr beeinträchtigen könnten. Alles in allem steht uns eine unruhige Nacht bevor, in der Vorsicht geboten ist. Mehr dazu von wetter.net-Moderatorin Kathy Schrey.
