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Äthiopischer Regierungschef erhält Friedensnobelpreis

Der Friedensnobelpreis wird in diesem Jahr an den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed verliehen. Das teilte das Nobelkomitee am Freitagvormittag in Oslo mit. Er wurde für seine "Bemühungen um Frieden und internationale Zusammenarbeit" ausgewählt. Insbesondere hob das Nobelkomitee seine Initiative zur Lösung des Grenzkonflikts mit dem benachbarten Eritrea hervor. Abiy Ahmed ist seit April 2018 Ministerpräsident seines Landes. Nach seinem Amtsantritt hatte er einen raschen Reformkurs eingeleitet. Nach jahrzehntelangen Feindseligkeiten zwischen Äthiopien und Eritrea war es zudem zur Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen beider Länder gekommen. Der Preis ist mit neun Millionen schwedischen Kronen, umgerechnet etwa 830.000 Euro, dotiert. Bereits in den den vergangenen Tagen waren die Preisträger in den Kategorien Medizin, Physik, Chemie und Literatur bekannt gegeben worden. In der kommenden Woche folgt noch der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften. Der Nobelpreis gilt als die höchste Auszeichnung in den berücksichtigten Disziplinen und wird jedes Jahr an Alfred Nobels Todestag, dem 10. Dezember, verliehen. Der Friedensnobelpreis wird in Oslo übergeben, alle anderen Preise in Stockholm. Foto: Bekanntgabe Friedensnobelpreis am 11.10.2019, über dts Nachrichtenagentur  

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