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Wortakrobatik – mit Texten Geld verdienen

Es ist keine Überraschung: Wer sich als Texter und Autor selbstständig machen will, der sollte es mögen zu schreiben. Viele sagen, es ist wichtig, schreiben zu „können“ um als Texter tätig zu werden. Andere sind der festen Ansicht, nicht jeder hat das Zeug dazu als Texter zu arbeiten. Das ist alles etwas irreführend, denn es gibt viele Menschen, die schreiben „können“.

Texter verfassen Beiträge, die faszinieren

Viele Menschen, die sich als Texter selbstständig machen und mit dem Verfassen von Texten Geld verdienen möchten, die benötigen zwei wichtige Voraussetzungen: Kreativität und Sprachgefühl. Ein Texter findet die richtigen Worte für Artikel und Beiträge jeglicher Art. Sein Werkzeug ist die Sprache. Entweder wird für und in einer Agentur gearbeitet oder es werden als Freiberufler Aufträge angenommen. Ein normaler Arbeitstag besteht die meiste Zeit aus einer Tätigkeit: schreiben. Doch es gibt weitere wichtige Aufgaben, denen sich der Texter widmet: die Entwicklung von Konzepten und die Recherche. Diese beiden Punkte stehen vor dem eigentlichen Texten. Im Besonderen als freiberuflicher Texter nimmt die Absprache mit den Kunden einen großen Teil des Arbeitsalltags ein, was ebenfalls für die Dienstleistungsbranche gilt.

Ist es möglich, mit Texten Geld zu verdienen?

Diejenigen, die bereits als Texter arbeiten, kennen es: Man trifft Leute, das Gespräch kommt auf den Beruf, dem man nachgeht. Viele Berufsbilder sind bekannt, doch beim Jobprofil des Texters ist das anders. Hier kommen dann fragende Blicke auf. Als Erstes die Frage, ob es praktisch möglich ist, damit Geld zu verdienen. Ja das ist es! Es ist tatsächlich möglich, für Geld zu schreiben - und man kann davon leben. Für viele ist das nicht nachvollziehbar oder besser gesagt, sie können sich das nicht vorstellen. Vor allem da sich die meisten bereits damit schwertun, einen kurzen Brief zu verfassen. Doch ein genauer Blick zeigt, dass wir von Texten umgeben sind, in Zeitungen, auf Plakaten und Flyern. Ebenso gibt es auf Webseiten Artikel, in den Facebook- und Twitter Postings. Darüber hinaus gibt es E-Books und Newsletter. All diese Texte hat jemand geschrieben – in vielen Fällen ein Texter, der freiberuflich oder in einer Agentur arbeitet.

Der Einstieg zum online Texter

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass das Internet eines der wichtigsten Medien unserer Zeiten ist. Immer mehr Dinge erledigen die Menschen online. Das beginnt bei der Suche nach Informationen über die Kommunikation bis hin zum Einkauf und Banking. Dadurch dass diese vielen Internetseiten programmiert, gepflegt, aktualisiert und mit Texten gefüllt werden müsse, ergibt sich die Folge, dass das Internet eine Vielzahl von Verdienstmöglichkeiten bietet. Wer auf der Suche nach einem Nebenjob oder Vollzeitjob im Internet ist, der stößt auf zahlreiche Angebote. Viele davon versprechen ein hohes Einkommen bei geringen Arbeitseinsatz – doch das diese Angebote alles andere als seriös sind, das dürfte jedem normal denkenden Menschen klar sein. Aber als Texter besteht eine Möglichkeit, seriös und legal Geld zu verdienen. Besonders diejenigen die gern schreiben, sind in der Lage, sich einen netten Nebenverdienst zu erwirtschaften oder die Tätigkeit sogar hauptberuflich auszuführen. Um Aufträge zu finden, gibt es die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Eine hervorragende Lösung sind Textportale wie zum Beispiel Content.de. Bei diesen meldet sich der Online Texter an und reicht in aller Regel einen oder mehrere Probetexte ein, die im Anschluss eine Bewertung erhalten. Aus dieser ergeben sich in der Regel die Verdienstmöglichkeiten. Das bedeutet, je besser die Qualität des Textes ist, desto höher fällt die Vergütung aus. Zugleich bringt eine solche Bewertung einen weiteren Vorteil mit sich: Der Texter ist in der Lage sich selbst objektiver einzuschätzen und so nach und nach an seinen Fähigkeiten zu feilen. Wurden die ersten Erfahrungen gesammelt, dann kann der Start auf dem freien Markt erfolgen. Dort sucht der Texter nach Auftraggebern für Schreibaufträge auf Honorarbasis. Eine weitere Möglichkeit ist es, mit Textagenturen zu arbeiten. Die Einkommenschancen steigen je mehr der Texter arbeitet, und je hochwertiger seine Arbeiten ausfallen. Es ist jedoch nicht zu verleugnen, dass beim Einstieg der Verdienst nicht all zu hoch ausfällt, was sich jedoch mit der Zeit ändert. Aber der Texterjob bietet dafür etliche Vorteile: freie Zeiteinteilung, die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten und die Tatsache, dass es immer Auftraggeber gibt, die Texte benötigen.

Was gilt es außerdem zu beachten?

Als online Texter ist man nicht nur auf der Suche nach Aufträgen und verfasst Texte am laufenden Band, sondern diese Tätigkeit bringt ebenfalls Bürokratie mit sich. Beispielsweise muss eine Anmeldung bei Finanzamt erfolgen. Dieses entscheidet darüber, ob der Verdienst zu versteuern ist oder unterhalb der Freigrenze liegt. Außerdem ist eine Anmeldung bei der Künstlersozialkasse ab einer bestimmten Einkommenshöhe erforderlich. Ähnlich wie der Arbeitgeber übernimmt diese 50 Prozent der Beiträge zu den Sozialversicherungen. Bezieht der Texter Arbeitslosengeld oder andere Sozialleistungen, so müssen diese ebenfalls mit in die Einkommenshöhe einbezogen werden. Es macht somit durchaus Sinn, vor der Aufnahme der Tätigkeit, sich beraten zu lassen oder sich die entsprechenden Informationen aus dem Internet zu holen. Dies ist zugleich eine hervorragende Übung für die zukünftige Tätigkeit, bei der eine sorgfältige Recherche unerlässlich ist.

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