Aufräumen in Niederösterreich: Katastrophe nicht vorbei – Video

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Es ist zu befürchten gewesen und seit Montagnachmittag offiziell: Die „neue“ Weststrecke der Bahn wird im Abschnitt Wien – St. Pölten nach der jüngsten Hochwasserkatastrophe noch monatelang nicht benützbar sein. Die Schäden an den Gleisen, Brücken und anderen Bahnanlagen sind verheerend und erfordern umfangreiche Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten.

Langfristige Einschränkungen für Pendler

Für die vielen Pendler zwischen der Bundeshauptstadt und der Landeshauptstadt Niederösterreichs bedeutet dies eine erhebliche Beeinträchtigung. Stundenlange Umleitungen und überfüllte Ersatzbusse werden in den nächsten Wochen und Monaten zur Normalität gehören. Die Verantwortlichen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) arbeiten zwar mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Strecke, doch ein schneller Abschluss der Arbeiten ist nicht in Sicht.

Hohe Kosten für die Reparaturen

Neben den Einschränkungen für die Fahrgäste wird die Hochwasserkatastrophe auch für die ÖBB selbst eine enorme finanzielle Belastung darstellen. Die Reparaturkosten für die Bahnstrecke werden nach ersten Schätzungen im zweistelligen Millionenbereich liegen. Hinzu kommen die Ausfallkosten durch den unterbrochenen Betrieb. Die ÖBB sind daher auf umfangreiche Unterstützung der öffentlichen Hand angewiesen, um die Schäden schnellstmöglich zu beheben und den regulären Zugverkehr wiederaufnehmen zu können.

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