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Die eigene Onlinepräsenz – so einfach geht‘s!

Eine starke Onlinepräsenz ist heute wichtiger denn je. Doch angesichts der unzähligen Möglichkeiten wird es immer schwieriger, die Strategie zu finden, die zum Unternehmen passt. Daher gilt es, sich eine Frage immer wieder aufs Neue zu beantworten: Auf welchem Wege und mit welchen Inhalten sollen die (potenziellen) Kunden erreicht werden? Technische Entwicklungen spielen dabei ebenso eine große Rolle, wie bspw. die SEO, der mobile online Auftritt und auch die Ladezeiten der Webseite.

E-Commerce wird immer wichtiger für die Verbraucher

Ein jeder weiß, dass E-Commerce immer mehr die traditionellen Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher ersetzt. Doch niemand konnte auch nur im geringsten erahnen, dass 2020 zu einem Boom des E-Commerce führt. Plötzlich kauften selbst die Verbraucher online ein, die vorher dem online Shopping nicht wirklich vertrauten oder für die es bislang wichtig war, die Ware selbst zu sehen – doch sie hatten kaum eine Wahl, als sich mit dem online Handel vertraut zu machen und diesem Vertrauen zu schenken.

Somit ist es kein Zufall, dass die Unternehmen mit einer starken Webpräsenz 2020 große Erfolge erzielten. Aber was bedeutet das für diejenigen, die bislang online noch nicht vertreten sind bzw. deren Webseite nicht über das Potenzial verfügt, die Verbraucher anzusprechen und diese zum Kauf anzuregen? Die Antwort: Gelegenheit.

Doch nur dann, wenn ein Unternehmen genau weiß, wie sie eine erfolgreiche Onlinepräsenz aufbauen können, ist es ihnen möglich, 2022 als etablierte Marke anzutreten.

Warum es notwendig ist, die eigene Webpräsenz richtig aufzubauen

Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich das Konsumverhalten der Verbraucher verändert und dabei gibt es kein Zurück. Schnell haben sie sich an die neue Lebensweise und das veränderte Einkaufsverhalten gewöhnt. Die Folge ist, dass die neuen und modernen Technologien genutzt werden, um das Einkaufserlebnis noch simpler zu gestalten:

Mobile Geräte: Die jüngsten Umfragen zeigen auf, dass die mobilen Endgeräte bis zum Ende 2021 rund 73 Prozent des gesamten E-Commerce Umsatzes ausmachen werden.

Zahlungsoptionen: Mittlerweile erwarten die User, dass mehrere Zahlungsoptionen zur Auswahl stehen, wie bspw. Google Pay, Apple Play und PayPal. Außerdem werden die Kryptowährungen immer beliebter und diese Trends werden sich nun fortsetzen.

Omnichannel Einzelhandel: Von den Verbrauchern wird klar erwartet, dass das Einkaufserlebnis über mehrere Geräte und Kanäle funktioniert. Mittlerweile nutzt der Durchschnittsverbraucher sechs verschiedene Anlaufstellen.

Gespräche mit Sprachassistenten: Zunehmend werden von den Verbrauchern Amazon Echo und Google Home genutzt um online einzukaufen. Die Erwartung des Einkaufsvolumens via Sprachassistenten soll bis 2022 40 Milliarden USD erreichen.

Eine großartige Onlinepräsenz erstellen – WordPress ist die Nummer 1

Natürlich steht und fällt die eigene Internetpräsenz mit der Webseite. Zum Glück sind die Zeiten, wo das Wissen über komplizierte Codes und Programmiersprachen notwendig waren vorbei. Inzwischen kann beinah jeder dank der Webseiten-Baukastensysteme eine Webseite erstellen, sofern er sich in die Materie einliest. WordPress ist eine der bekanntesten Anlaufstellen, wenn es um die Erstellung eines Internet-Auftritts geht. Aber es ist nicht nur wichtig, eine ansprechende und übersichtliche sowie gute Webseite zu erstellen, sondern ein perfekt funktionierendes WordPress Hosting ist dafür unverzichtbar.

Das Hosting kann über einen Drittanbieter erfolgen, der dafür sorgt, dass die Ladenzeiten schnell und zuverlässig sind und somit der Internet-Auftritt einwandfrei funktioniert. Der Support erfolgt im besten Fall von gut geschulten Technikern. Sobald die Entscheidung auf ein Baukasten-System gefallen ist, geht es daran sich intensiv mit dem Aufbau der Webseite zu beschäftigen.

Die Inhalte (Content) – das Kernstück eines jeden Internetauftritts

Immer wieder fällt auf, dass viel bei ihrem Internet-Auftritt lediglich auf ein ansprechendes und modernes Design abzielen. Doch wichtiger ist die Frage, welche Inhalte soll die Webseite aufzeigen?

Content ist nicht einfach nur ein Platzhalter, um das Design aufzufüllen, sondern dieser muss einzigartig sein und den Usern einen Mehrwert bieten. Das bedeutet, dass Texte vorhanden sein müssen, von denen die Zielgruppe angesprochen und „abgeholt“ wird. Noch besser ist es, wenn die Inhalte von aussagekräftigen Bildern untermalt werden.

Kurz gesagt, der Inhalt ist das Kernstück, sei es als feste Textbausteine oder in Art eines Forums bzw. dynamische Inhalte. Bei der Erstellung eines Internet-Auftritts darf nicht vergessen werden, warum die meisten der User im Internet sind: Sie sind auf der Suche nach Informationen.

Die Benutzerfreundlichkeit & das Design

Wie bei so vielen im Leben lautet das Motto: Der erste Eindruck zählt und es gibt keine zweite Chance. Somit muss das Design von einem Internet-Auftritt bestens durchdacht sein, denn schließlich geht es darum, das Vertrauen der Besucher aufzubauen.

Es steht außer Frage, dass das Design wichtig ist, denn letztendlich entscheidet die Präsentation darüber, ob die Besucher bleiben oder zu einer anderen Webseite weiterklicken. Doch niemals sollte die Benutzerfreundlichkeit untergehen, denn sie ist der Schlüssel für Erfolg oder Niederlage. Hier liegt die Kraft in der Einfachheit.

Die Webseite muss ein Ziel verfolgen

Bei Marketing handelt es sich nur um eines von vielen Zielen einer Webpräsenz. So gilt es zu bedenken, welches Unternehmensziel verfolgt wird und wie dieses mit dem eigenen Internet-Auftritt untermauert werden kann. Die meisten der Unternehmen nutzen die eigene Webseite als Marketing-Instrument. Dies ist sicherlich nicht verkehrt, aber die Sichtbarkeit im Internet ist nur ein Teil von dem, was eine Webseite leisten kann.

Denn als digitale Lösung für Prozesse kann sie fungieren. Dabei kann es sich bspw. um eine direkte Reservierung für einen Tisch im Restaurant handeln oder um ein Kundenportal. Die Lösungsansätze können vielfältig sein. Es ist wichtig, dass den Kunden eine Lösung angeboten wird und im besten Fall die eigenen Prozesse im Unternehmensalltag optimiert werden können. Damit kann die Einsparung von Geld und Zeit ein weiteres Ziel sein.

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