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Dietmar Woidke zum Tod von Klaus Ness: Ein prägender Kopf

Dietmar Woidke, SPD-Landesvorsitzender in Brandenburg, hat den am Freitag verstorbenen Parteikollegen Klaus Ness einen prägenden Kopf der Brandenburger Sozialdemokraten genannt. „Die Brandenburger SPD trauert um Klaus Ness. Wir sind tief geschockt vom plötzlichen und viel zu frühen Tod unseres Fraktionsvorsitzenden, Genossen und Freund Klaus Ness“. erklärte Woidke am Freitag.

„Unsere Gedanken sind bei seiner Frau und seinen Angehörigen.“ Mit Klaus Ness verliere die Brandenburger SPD „einen ihrer prägenden Köpfe“. Er hinterlasse eine große Lücke. „Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist der Name Klaus Ness mit unserem SPD-Landesverband und dem Land Brandenburg verbunden. Als Mitarbeiter, Landesgeschäftsführer und Generalsekretär der SPD Brandenburg sowie als Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender im Brandenburger Landtag hat sich Klaus Ness für die SPD und unser Land Brandenburg sehr verdient gemacht. Politisch besonders wichtig war ihm stets der Einsatz für ein gerechtes Bildungssystem. Gleiche Chancen für alle Kinder, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern – das war für ihn immer eines seiner zentralen Ziele. Unvergesslich ist auch sein Kampf gegen jede Form des Rechtsradikalismus in Deutschland und Brandenburg. Wir fühlen uns seinen Zielen verpflichtet und werden sein Andenken in Ehren halten.“ Ness hatte am Donnerstagabend einen Herzinfarkt erlitten und war im Landtag zusammengebrochen. Er starb im Alter von 53 Jahren.

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