DLRG: Erstmals wieder mehr freiwillige Rettungsschwimmer als vor der Pandemie

DLRG: Erstmals wieder mehr freiwillige Rettungsschwimmer als vor der Pandemie


Die Ostsee ist nicht nur ein beliebtes Urlaubsziel, sondern auch ein wichtiges Einsatzgebiet für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). In einem Sommerprojekt der DLRG werden Freiwillige direkt am Strand der Ostsee zu qualifizierten Rettungsschwimmern ausgebildet.

Durch die steigende Zahl von Badegästen an den Ostseeküsten in den Sommermonaten wächst auch der Bedarf an Rettungskräften, um Schwimmer in Notlagen schnell und effektiv helfen zu können. Das DLRG-Sommerprojekt trägt dazu bei, diese Lücke zu schließen, indem es Freiwillige in intensiven Trainingsprogrammen zu einsatzfähigen Rettungsschwimmern ausbildet.

Die Teilnehmer lernen nicht nur Techniken wie Schwimmen, Tauchen und Erste Hilfe, sondern werden auch in Themen wie Gefahreneinschätzung, Einsatzstrategien und Verhaltensregeln für Badegäste geschult. So sind sie bestens vorbereitet, um im Ernstfall schnell und professionell Menschenleben an den Stränden der Ostsee zu retten.

Durch das große Engagement der Freiwilligen und die intensive Ausbildung konnte die DLRG in diesem Sommer erstmals wieder einen Anstieg der Rettungsschwimmer verzeichnen – eine erfreuliche Entwicklung, die dazu beiträgt, die Sicherheit an den Ostseeküsten weiter zu erhöhen.

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