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Drohender Handelskrieg: EVP-Fraktionschef Weber will Trump stoppen

CSU-Vize und Europapolitiker Manfred Weber hat die neuen Protektionismus-Drohungen von US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert, zugleich aber vor überzogenen Gegenreaktionen der EU gewarnt. "Die jüngsten Drohungen des US-Präsidenten gegen die europäische Autoindustrie sind inakzeptabel", sagte Weber, Chef der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, der "Passauer Neue Presse" (Montagausgabe). "Wir müssen in Washington Partner suchen, um Trumps Protektionismus-Kurs zu stoppen", forderte der CSU-Politiker. "Es geht um Fakten, nicht um Emotionen. Handelsauseinandersetzungen sind zum massiven Schaden für alle." Weber ging auf Distanz zu EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, der Trump mit harten Vergeltungsmaßnahmen gedroht hatte. Anstatt auf einen direkten Konfrontationskurs zu setzen, "muss die EU auf andere Staaten auf der Welt zugehen, die ebenso von Donald Trumps Entscheidungen betroffen und enttäuscht sind", sagte Weber. "Wir brauchen ein weltweites Netzwerk für Handel und Partnerschaft. Nur so können möglichst viele Menschen von wirtschaftlichem Wohlstand profitieren", sagte Weber weiter. "Wenn Trump Mauern baut, muss Europa Brücken zu anderen Partnern bauen." Foto: Manfred Weber (CSU), über dts Nachrichtenagentur

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Ein Kommentar

  1. #5 Österreichs Innenminister Kickl will sie konzentriert“ unterbringen, was zweifellos ein historisch belegtes Unwort ist; wie allerdings auch der Satz Im Jahr 2018 ist das zentrale europäische Thema die FINALE LÖSUNG der Flüchtlingsfrage.“ von CSU-Politiker Manfred Weber im Januar 2018 (Orban-Besuch, Seeon). Beide, also Kickl und auch Weber, haben -aufgrund öffentlicher Empörung- natürlich umgehend dem augenscheinlichen NS-Bezug entschieden“ widersprochen was hätten sie auch sonst tun sollen? Andererseits, hat -der immer noch hochgelobte- Herr Macron mit seiner jüngst verabschiedeten Asylgesetzgebung, die z. B. vorsieht, Flüchtlinge künftig 90 statt 45 Tage in Sammelstellen“ zu inhaftieren“ (und dann schnellstmöglich abzuschieben) auch nicht gerade ein humanitäres Herz-Ass ausgespielt. Zweck/Intention der o. g. Aussagen/Maßnahmen bleibt jedoch gleich; unabhängig von der Wortwahl, die in den beiden erstgenannten Fällen tatsächlich daneben war. Letzgenanntem wird halt (noch!?) ziemlich viel verziehen.

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