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Erfolgreich bloggen Teil 11: WordPress Plugins einrichten

WordPressIm letzten Beitrag der großen Blogger-Serie auf wirtschaft.com ging es um Plugins. Diese kleinen, praktischen Zusatzmodule lassen sich einfach an die bestehende WordPress-Installation anstöpseln und verleihen dem Blog dann die verschiedensten Funktionalitäten. Im offiziellen WordPress-Verzeichnis kann man zahllose kostenfreie Plugins entdecken. Diese sind meist recht problemlos über das Backend zu installieren. Im vorigen Teil dieser Serie wurde das genaue Vorgehen eingehend beschrieben.

WordPress Plugins manuell laden und installieren

Eine beträchtliche Anzahl der insgesamt rund 28.000 WordPress Plugins sind nicht direkt im WordPress-Verzeichnis zu finden, sondern werden als kostenlose oder kostenpflichtige Plugins direkt von den Entwicklern angeboten. Andere wiederum sind über entsprechende Plattformen wie den Plugin-Marktplatz wpmudev zu beziehen. In aller Regel liegen diese dann als gepackte zip.Datei vor und können von den entsprechenden Webseiten heruntergeladen werden.

Um ein Plugin, das als gepackte Datei heruntergeladen und auf dem eigenen Rechner gespeichert wurde, zu installieren, müssen Sie es nur noch auf Ihre WordPress-Installation bringen. Vielfach ist dies bereits automatisch über die Plugin-Verwaltung im Dashboard möglich. Klicken Sie unter dem Menüpunkt Plugins installieren auf den Registerreiter Hochladen und im nachfolgenden Fenster auf Datei auswählen wählen Sie nun die entsprechende zip.Datei auf Ihrem lokalen Rechner. Ab diesem Punkt ist die Installation identisch mit der automatischen Installation aus dem WordPress-Verzeichnis.

Einige Plugins lassen sich nicht als Paket installieren und müssen manuell auf den Server geladen werden. Entpacken Sie dazu Ihre heruntergeladene Datei und erzeugen einen Ordner. Anschließend laden Sie diesen Ordner mit einem FTP-Programm auf den Server in das Verzeichnis wp-content/plugins/ und stellen mitilfe des FTP-Programms, falls erforderlich, die Zugriffsrechte entsprechend den Angaben in der readme.txt ein.

Nun muss das Plugin nur noch wie bereits beschrieben über die Plugin-Seite aktiviert werden.

WordPress-Plugins verwalten, updaten und deinstallieren

Wie im letzten Beitrag erwähnt, sollten aus Gründen der Performance und natürlich auch aus Gründen der Sicherheit, nur die Plugins installiert werden, die auch wirklich notwendig sind, um die gewünschte Funktionalität des Blogs zu gewährleisten. Alle übrigen Plugins, die sich im Laufe der Zeit beim Testen und Konfigurieren in der aktuellen Installation angesammelt haben, sollten dringend gelöscht bzw. deinstalliert werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, sämtliche Zusatzmodule stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Die Entwickler bieten regelmäßig Updates an, die dringend installiert werden sollten, um Sicherheitslücken zu schließen und eventuelle Fehler zu beheben. Dazu sollten Sie die Seiten der Entwickler regelmäßig besuchen und prüfen, ob neue Updates vorhanden sind.

Die Registerkarte Plugins im Backend ist die zentrale Schaltstelle. Hier haben Sie den Überblick über sämtliche installierten aktiven und nicht aktiven Zusatzmodule. An dieser Stelle lassen sich einzelne Module an- und abschalten. Außerdem wird angezeigt, für welche Plugins im WordPress-Verzeichnis Updates verfügbar sind. Sind solche vorhanden, kann die Installation sowohl automatisch als auch manuell ausgeführt werden.

Um Updates automatisch zu installieren klicken Sie auf den Link Automatisch aktualisieren im Fenster Plugin. Für manuell installierte Plugins nutzen Sie wieder das FTP-Programm und überschreiben den jeweiligen Plugin-Ordner.

Um ein Zusatzmodul deinstallieren zu können, deaktivieren Sie es und wählen anschließend Löschen. Ebenso ist es möglich, den entsprechenden Ordner im Verzeichnis wp-content/plugins/ per FTP-Programm zu löschen.

Die besten Quellen für WordPress Plugins

Neben dem vielfach erwähnten offiziellen WordPress-Verzeichnis gibt es eine Reihe externer Quellen für WordPress-Zusatzmodule. Unter anderem finden Sie auf den Websites elegantthemes.com sowie fantasticplugins.com eine reiche Auswahl von Premium Plugins für WordPress.

Um die richtigen Plugins zu finden, lohnt es sich durchaus, mehrere zu testen und dann eine Auswahl zu treffen. Welche Plugins wirklich sinnvoll sind, erfahren Sie in einem weiteren Teil unserer Serie über erfolgreiches Bloggen auf wirtschaft.com.

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