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Erzeugerpreise in der EU gestiegen

Im Februar 2018 sind die Erzeugerpreise in der Europäischen Union gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,8 Prozent gestiegen. In der Eurozone erhöhten sich die Erzeugerpreise im gleichen Zeitraum um 1,6 Prozent, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Donnerstag mit. Im Monatsvergleich stiegen die Erzeugerpreise gegenüber Januar 2018 im Euroraum um 0,1 Prozent und blieben in der EU unverändert.

Der jährliche Anstieg in der EU um 1,8 Prozent sei darauf zurückzuführen, dass die Preise für Vorleistungsgüter um 2,6 Prozent, im Energiesektor um 2,3 Prozent, für Gebrauchsgüter sowie für Verbrauchsgüter um 1,2 Prozent und für Investitionsgüter um 1,0 Prozent stiegen, so die Statistiker. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt, ohne den Energiesektor, stiegen um 1,7 Prozent. Die größten Anstiege der Erzeugerpreise in der Industrie wurden in Estland (+ 5,4 Prozent), Bulgarien (+ 4,4 Prozent), Lettland (+ 3,8 Prozent) und Ungarn (+ 3,6 Prozent) verzeichnet, während die stärksten Rückgänge in Luxemburg (- 2,0 Prozent), Griechenland (- 0,7 Prozent), Irland und Zypern (je – 0,6 Prozent) registriert wurden.

Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

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