Bei den Novemberpogromen 1938 wurde die Synagoge in Frankfurt-Höchst von den Nazis angezündet und zerstört. Wenig später wurde an ihrem ehemaligen Ort in der Höchster Altstadt ein Luftschutzbunker errichtet. Dieser steht heute unter Denkmalschutz. Der Platz davor aber soll an die jüdische Vergangenheit in Höchst erinnern. Initiativen wollen den Platz würdevoll gestalten. Doch seit über 30 Jahren tut sich dort, trotz Versprechen der Stadt, fast nichts.
