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FC Bayern: Über 100 Millionen durch Champions-League-Reform

Logo des FC Bayern München in einem Fanshop, über dts NachrichtenagenturKarl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsvorsitzende der FC Bayern München AG, rechnet mit Einnahmen von fast 110 Millionen Euro ab 2018 durch die Reform der Champions League. Damit würden sich die Einnahmen im Vergleich zu dieser Saison um 70 Prozent steigern. In einem Gespräch in der aktuellen Ausgabe des "Spiegel" betont der Bayern-Chef, dass die Reform dringend notwendig gewesen sei, weil andernfalls viele Klubs dem "Lockruf des Geldes erlegen wären" und mit dem Geld von Investoren in Europa eine Superliga gegründet hätten. "Die Champions League wäre in die Luft geflogen", sagt Rummenigge. Besonders wegen der Einnahmen der englischen Premier League sei der Druck groß gewesen, sich zu einigen. "Mit ihren 3,3 Milliarden Euro Fernsehgeldern pro Saison erdrückt sie uns alle", sagt Rummenigge. Das neue Geld helfe den Bayern auch, weitere Verträge mit Spielern abzuschließen – unter anderem mit Robert Lewandowski. Der Mittelstürmer hatte bisher Vertragsangebote der Bayern abgelehnt. Rummenigge sagt nun, dass er optimistisch sei, "dass auch Robert noch lange beim FC Bayern seine Tore schießen wird". Foto: Logo des FC Bayern München in einem Fanshop, über dts Nachrichtenagentur

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