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Flixbus führt Platzreservierungen ein

Das Münchener Startup Flixbus führt fünf Jahre nach seinem Start Platzreservierungen ein. Wer die gute Aussicht im Doppeldecker hinter der Panoramascheibe genießen will, muss vier Euro dafür bezahlen, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe). Gebucht werden können laut Flixbus auch die Plätze an Tischen für zwei Euro und einfache Sitze für 1,50 Euro.

Über 500 Kilometer Strecke hinaus wird es teurer. „Wegen der großen Kundennachfrage“ würden Platzreservierungen ab Donnerstag auf ausgewählten Strecken getestet, sagte Flixbus-Co-Geschäftsführer und Mitgründer des Startups André Schwämmlein dem „Handelsblatt“. Das Pilotprojekt soll im Frühling abgeschlossen werden, danach können Sitze im gesamten Europanetz des Fernbusbetreibers reserviert werden. Flixbus feiert in diesen Tagen sein Fünfjähriges. Am 13. Februar 2013 starteten die ersten, damals noch blauen Flixbusse. Zuvor war das Fernbusgesetz liberalisiert worden. Mit mehr als 90 Prozent Marktanteil hat Flixbus inzwischen ein Quasimonopol in Deutschland. Deutsche Bahn, Post und andere Anbieter haben aufgegeben, der Konkurrent MeinFernbus wurde von Flixbus aufgekauft.

Foto: Flixbus, über dts Nachrichtenagentur

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