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Forschungsgruppe Wahlen: SPD legt erneut zu

SPD auf Stimmzettel, über dts NachrichtenagenturDie SPD legt im aktuellen ZDF-"Politbarometer" erneut in der Wählergunst zu: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme sie laut der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen auf 32 Prozent (+ zwei). Die CDU/CSU könnte weiterhin mit 34 Prozent rechnen. Die Linke verbesserte sich auf acht Prozent (+ eins), die Grünen kämen auf sieben Prozent (- zwei) und die FDP auf fünf Prozent (- eins). Die AfD würde erneut einen Punkt abgeben auf neun Prozent. Die anderen Parteien erreichten zusammen fünf Prozent (+ eins). Damit gäbe es weiterhin nur eine klare Mehrheit für CDU/CSU und SPD - für Rot-Rot-Grün oder eine Koalition aus CDU/CSU, Grünen und FDP würde es nicht reichen. Unabhängig von möglichen Koalitionspartnern wünschen sich nach der Bundestagswahl 41 Prozent eine Regierung unter Führung der Union und 47 Prozent eine SPD-geführte Regierung. Bei der Frage, wen man nach der Bundestagswahl lieber als Kanzler oder Kanzlerin hätte, sprechen sich 44 Prozent der Befragten für Angela Merkel (CDU) aus und ebenfalls 44 Prozent für Martin Schulz (SPD). In der Umfrage vom Februar hatte Schulz mit 49 Prozent noch einen deutlichen Vorsprung vor Merkel, die im Vormonat nur auf 38 Prozent kam. Für die Umfrage wurden vom 7. bis 9. März 2017 insgesamt 1.212 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte telefonisch befragt. Nach Angaben des Instituts soll die Auswahl der Befragten repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland sein. Foto: SPD auf Stimmzettel, über dts Nachrichtenagentur

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