Gelbhaar-Vorwürfe: Kreße verlässt Partei

Gelbhaar-Vorwürfe: Kreße verlässt Partei


Die Kontroversen um die angeblichen Intrigen gegen den Grünen-Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar halten in der Partei an. Nun hat sich die Berliner Bezirkspolitikerin Shirin Kreße dazu entschieden, die Grünen zu verlassen.

Rückzug aus Protest

Kreße, die bisher für die Grünen im Bezirksparlament von Pankow saß, begründete ihren Schritt mit dem Umgang der Partei mit den Vorwürfen gegen Gelbhaar. Sie wolle damit ein Zeichen setzen und ihren Unmut über die internen Querelen zum Ausdruck bringen.

Weitere Konsequenzen befürchtet

Die Affäre um Gelbhaar hat die Grünen bereits stark belastet. Nun befürchten Beobachter, dass der Abgang von Kreße weitere Konsequenzen haben und den Unmut in der Partei weiter schüren könnte. Die Führung der Berliner Grünen ist gefordert, die Wogen zu glätten und die internen Konflikte beizulegen.

Suche nach Aufklärung

Weiterhin ist unklar, ob es tatsächlich eine Intrige gegen Gelbhaar gab. Die Partei hat eine Untersuchung eingeleitet, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Viele Grüne hoffen, dass so Klarheit in die Angelegenheit gebracht werden kann.

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