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Geschäftsreise ohne Pannen – so geht die richtige Planung

Für viele ist es der große Traum: Ein Beruf, in dem immer wieder Reisen am Plan stehen. Zwar sind Geschäftsreisen nicht mit einem Urlaub zu vergleichen, trotzdem bieten die Trips die Möglichkeit, mehr von der Welt zu sehen und gleichzeitig gut zu verdienen. Geschäftsreisen sind für viele Menschen allerdings mit viel Stress verbunden, denn oft muss es schnell gehen und es bleibt wenig Zeit für Planung. Diese ist allerdings das A und O für jeden erfolgreichen Trip und wird mit der Zeit immer einfacher. Wir geben ein paar Tipps, mit denen die Geschäftsreise ohne Stress und Pannen verläuft!

Unterwegs per Flugzeug

Die meisten Geschäftsreisen werden per Flugzeug gemacht, da man möglichst viel Zeit sparen und schnell an den Zielort kommen möchte. Dies klappt in den meisten Fällen sehr gut, denn ein Großteil des Flugverkehrs startet rechtzeitig und kommt pünktlich an. Verspätet sich ein Flieger, ist das besonders bei beruflichen Reisen ärgerlich, denn oftmals hat man bereits kurz nach der Landung seine ersten Termine eingeteilt. Muss man auf den Start der Maschine warten, bleibt vorerst nichts anderes übrig, als Ruhe zu bewahren und die Kunden oder Geschäftspartner über die Verspätung zu informieren. Was viele Passagiere allerdings nicht wissen, ist, dass sie bei einer langen Wartezeit gewisse Rechte haben. So kann z. B. auf Verpflegung am Flughafen bestanden werden. Wer seinen Anschlussflug durch die Verspätung des ersten Flugs verpasst, hat außerdem das Recht, eine Erstattung einzufordern oder direkt einen neuen Flug zu erhalten. Um über diese Ansprüche informiert zu werden, steht das Flugrecht-Portal Flightright sowohl online als auch telefonisch zur Seite. Die Plattform kann entweder für schnelle Anfragen kostenlos genutzt werden, eine allumfassende Pannenhilfe ist mit 39 Euro pro Jahr besonders erschwinglich. Das lohnt sich vor allem für häufige Geschäftsreisen.

Ansprüche nachträglich einfordern

Hat man am Flughafen eine Verpflegung und dazu noch einen neuen Anschlussflug erhalten, denken viele Reisende, dass ihr Anspruch auf Entschädigung oder Schadensersatz damit verfallen ist. Vor allem wenn über Reiseportale wie SkyScanner gebucht wird, versuchen sich viele Airlines aus der Verantwortung zu nehmen. Das ist allerdings nicht richtig. Oftmals ist es nämlich möglich, eine Ausgleichszahlung zu erhalten, wenn wichtige Meeting verpasst und dadurch Geschäftsabschlüsse versäumt wurden. Dabei gibt es jedoch einige Fragen zu klären. Wie hoch sind beispielsweise die pauschalen Ausgleichszahlungen? Hat ein Fluggast bestimmte Unannehmlichkeiten aufgrund einer Flugverspätung oder eines Ausfalls erlitten, so hat er das Recht auf eine Entschädigung. Diese kann je nach Schweregrad zwischen 250 und 600 Euro betragen, sofern der Flieger mehr als drei Stunden Verspätung hat. Die Höhe der Summe hängt dabei vor allem von der Flugstrecke ab, wobei lange Flüge für eine höhere Entschädigung berechtigen. Dabei ist außerdem wichtig zu betonen, dass der Fluggast selbst die Entschädigung erhält, auch wenn der Flug von dem Unternehmen gebucht wurde. In Deutschland können Passagiere ihre Ansprüche bis zu drei Jahre nach der Verspätung oder dem Ausfall eines Fliegers zurückfordern. Damit können also auch noch viele Geschäftsreisen geltend gemacht werden, die man vielleicht schon längst vergessen hatte. Ein Blick in die vergangenen Jahre kann sich also lohnen!

Geschäftsreisen sind für viele Mitarbeiter genau das, was einen Beruf so spannend macht. Dabei kommt es jedoch immer wieder zu Pannen und Verspätungen seitens der Airline, wodurch Meetings verpasst werden können und der Fluggast Stresssituationen ausgesetzt wird. Ab drei Stunden Verspätung entsteht dabei ein Anrecht auf Entschädigung, außerdem müssen neue Ersatzflüge und Verpflegung am Flughafen garantiert werden.

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