Am Dienstagnachmittag kam es bei der U4-Station Schönbrunn in Wien zu einem schwerwiegenden Unfall mit vier sogenannten „U-Bahnsurfern“. Diese gefährliche Praxis, bei der Personen sich an den Außenseiten von U-Bahn-Zügen festhalten, um mitzufahren, endete für zwei der Beteiligten in Lebensgefahr.
Schwere Verletzungen durch riskanten Übungsparcours
Die vier jungen Männer hatten sich offenbar an den Außenwänden einer anfahrenden U-Bahn festgeklammert, um eine Art „Parcours“ über den Bahnsteig zu absolvieren. Dabei stürzten zwei von ihnen schwer und zogen sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Sofort wurde ein großer Rettungseinsatz mit mehreren Krankenwagen und Notärzten ausgelöst.
Dramatische Rettungsaktion und Suche nach Zeugen
Die Einsatzkräfte kämpften vor Ort um das Leben der Schwerverletzten und brachten sie schnell in umliegende Krankenhäuser. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können. Das gefährliche „U-Bahn-Surfen“ ist nicht nur strafbar, sondern kann für die Beteiligten auch tödliche Folgen haben, wie dieser Vorfall auf schreckliche Weise gezeigt hat.
