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Hektische Zeiten: Tipps gegen Stress, Belastungsstörungen und Burn-out

Aktuell sind viele Bundesbürger im Stress. Das Coronavirus und die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des hochansteckenden Erregers haben den Alltag vieler Menschen auf den Kopf gestellt. Quarantäne, Schließung der Amateursportstätten und Freizeiteinrichtungen, Homeschooling und Home Office sind nur einige Faktoren, die aktuell zur Erhöhung des Stresspegels führen. Besonders Familien mit kleinen Kindern, aber auch Alleinstehende leiden unter der Corona Pandemie. Erstere müssen sich parallel zum Home Office noch um die Kinderbetreuung kümmern, zweitere sind aufgrund der Arbeit von zu Hause aus isoliert.

Auch wenn häufig die Bedürfnisse anderer wichtiger sind sollte man darauf achten, einen Ausgleich zum stressigen Alltag zu finden, um psychische Probleme infolge der hohen Belastung vorzubeugen. Geschieht dies nicht, ist die Gefahr groß, einen Burnout zu erleiden. Wer merkt, dass er Gefahr läuft, den Stress nicht mehr bewältigen zu können, sollte einige Tipps beherzigen. Diese können helfen, entspannter und gesünder durch die aktuell so schweren Zeiten zu kommen.

Struktur und klare Ziele

Wenn die Deadline näher rückt und bestimmte Ziele noch immer nicht erfüllt sind, verfällt der Körper in Stress. Um dies zu vermeiden, sollte man klare Strukturen für Berufs- und Privatleben schaffen. Zudem ist es wichtig, klare und realistische Ziele zu setzen.

Klare Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben

Schon durch die Erfindung des Smartphones sind die Grenzen zwischen beruflicher und privater Zeit verschwommen. Viele Menschen schauen auch noch abends in das E-Mail-Postfach der Arbeit und setzen sich dabei unnötigem Stress aus. Durch das Home Office, das wegen Corona in vielen Branchen etabliert wurde, werden die Grenzen noch diffuser. Um einem Burnout vorzubeugen, kann es sinnvoll sein, auch zu Hause klare Arbeitszeiten einzuhalten und sich danach auf das Privatleben zu konzentrieren.

Regelmäßige Pausen machen

Auch wenn dies bei der Betreuung von Kindern nicht immer möglich ist, sollte versucht werden, feste und regelmäßige Pausen einzuhalten. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft oder einige Dehnübungen auf dem Schreibtischstuhl können schon helfen, den Stresspegel zu senken und somit einer Erkrankung infolge einer Überlastung vorzubeugen.

Soziale Kontakte pflegen

Durch die klaren Empfehlungen, jeden unnötigen Kontakt zu Mitmenschen zu meiden, vereinsamen viele Menschen. Manche Menschen wohnen alleine, sitzen täglich im Home Office und sehen somit nur bei den wirklich notwendigen Erledigungen andere Menschen. Doch dies ist schlecht für die Gesundheit. Der Mensch ist ein soziales Wesen und braucht die Interaktion mit anderen. Regelmäßige Videotelefonate mit der Familie oder den Freunden können helfen, nicht sozial zu vereinsamen. In der Unterhaltung mit anderen Menschen kann Stress abgebaut werden und es kommt zur Ausschüttung von Glückshormonen, die das beste Mittel gegen eine Überlastung sind.

Gesund Leben

Neben der psychischen ist auch die physische Gesundheit sehr wichtig. Hat man ein gutes Körpergefühl, ist man in der Regel glücklicher. Man sollte darauf achten, regelmäßig Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren. So wird nicht nur späteren körperlichen Erkrankungen im Alter vorgebeugt, sondern auch das Körperbewusstsein und das Immunsystem gestärkt. Gesunde Ernährung und Sport machen Menschen glücklicher und beugen somit aktiv Burnout vor.

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