Selfie

Hero4 Black – nur für Helden

Selfie Berlin - Ein Trend, der die Konsumindustrie, die Hersteller von Kameras und Smartphones sicherlich beflügelt hat, ist der des „Selfies“. Smartphonehersteller tragen ihm mit einer zweiten Kamera Rechnung, mit einer Zeitverzögerung für Schnappschüsse. Ultimativ aber in diesem Bereich sind die Helmkameras, wie beispielsweise die Bekannteste und wohl auch teuerste, die GoPro. Hier ist gerade die neue Linie GoPro Hero auf den Markt gekommen. Ob mit dem Fahrrad, beim Skifahren oder, mit etwas Zusatzausrüstung auch beim Surfen, die Action-Cams sind mega in.

Leistung gebündelt

Die Hero4 Black arbeitet mit einer Auflösung von 4K mit 30 Bildern pro Sekunde. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes sehenswert. Mit dieser Arbeit steht sie besser da als die vergleichbare Panasonic HX-A500, die mit nur 25 Bildern filmt. Reduziert man die Auflösung, schafft die GoPro noch mehr Bilder pro Sekunde. Bei einer Auflösung von 2,7 K ganze 50 Bilder in der Sekunde und mit Full HD geschlagene 120 – ideal für Slow-Motionaufnahmen. Neu an der Kamera ist die sogenannte „QuickCapture – Funktion, welche die Kamera zur 1Knopf Kamera macht. Mit nur einem Druck wird die Kamera eingeschaltet und die Aufnahme gestartet. Hält man den Knopf länger gedrückt, erstellt die Kamera Zeitraffervideos. Für Aufnahmen im Dunkeln gibt es im neuen Modell etliche Einstellungen mehr, darüber hinaus wurden die Tonqualität bei der Aufnahme und auch die WiFi-Verbindung wesentlich verbessert. Ist ein Clip einmal besonders gut gelungen, kann man ihn mit einem Tastendruck problemlos markieren. Das Gehäuse hat einen neuartigen Verschluss, wie bei näherem Hinsehen auffällt. Das gut ablesbare Display besitzt nun einen schwarzen Rahmen, zwei LED-Streifen zeigen an, wenn gefilmt wird. Im Vergleich mit der Helmkamera der Konkurrenz, zum Beispiel der Sony HDR-AS100VR ist die Akkulaufzeit jedoch eher bescheiden. Ein weiterer Nachteil, der übereinstimmend bemängelt wurde, war die extrem lange Anlaufzeit der Kamera. Sie benötigte geschlagene 6,6 Sekunden bis zu Aufnahmebereitschaft.

GoPro Hero4 Silver

Diese Kamera, die genauso aussieht wie die Black Edition, bietet lediglich eine geringere Auflösung hat aber ein Touch-Display, welches der Black ganz genauso gut stehen würde. Über das Display ist es möglich, sehr komfortabel verschieden Einstellungen per Fingertipp festzulegen. So können auch Videos abgespielt werden. Die Silver kostet einen guten Hunderter weniger als die Black-Edition, nämlich 379,99 Euro. Wer es noch preiswerter haben möchte, greift auf die Einsteiger Hero zurück, die nur mit lediglich etwa 120 Euro zu Buche schlägt. Die Hero wird mit wasserdichtem Gehäuse geliefert, filmt in Full HD mit 30 Bildern bei 4K.

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